Amerika-Panorama

24. Januar 2010

Costa Rica

Abgelegt unter: Costa Rica, Mittelamerika — Tags:, , , — Remo Nemitz @ 18:10

Costa Rica liegt in Zentralamerika und wird zu den karibischen Staaten gezählt. Im Osten wird das Land komplett vom Karibischen Meer begrenzt, im Westen durch den Pazifik. Inmitten seiner mittel- und südamerikanischen Nachbarn, die – einige mehr, andere weniger - mit turbulenten, durch Armut geprägten, Verhältnissen zu kämpfen haben, wirkt Costa Rica wie eine Oase des Friedens. Die Bevölkerung ist verhältnismäßig wohlhabend und bereits vor 60 Jahren beschloss der damalige Präsident, das Militär abzuschaffen und das Geld lieber in Bildung und das Gesundheitssystem zu stecken. Natürlich darf man seinen gesunden Menschenverstand dennoch nicht  zuhause lassen und sollte besonders in der Hauptstadt San José keine unnötigen Risiken eingehen. Die größte Stadt des Landes liegt mitten im Zentrum und beheimatet rund 340.000 der etwa 4,2 Mio. Einwohner Costa Ricas. Sie eignet sich somit bestens als Ausgangspunkt für Trips in alle Ecken des Landes.
Die Temperaturen liegen in ganz Costa Rica konstant zwischen 20 und 30°C, zwischen Mai und November ist Regenzeit, in den restlichen Monaten ist es trocken. Die Flora und Fauna ist unglaublich vielseitig, Tierliebhaber können in einem der artenreichsten Länder der Erde in jeder Region andere exotische Geschöpfe antreffen. Allein 10% aller weltweit bekannten Vogelarten leben in Costa Rica. Die Vegetation besteht aus 12 verschiedenen Zonen, unter anderem mehreren Arten von Regenwald, Trockenwäldern, Feuchtgebieten und Vulkanen.
Für Aktivurlauber gibt es jede Menge Möglichkeiten, um die Reiseberichte zu füllen. An den Küsten kann man wunderbar schnorcheln und surfen, die Regenwälder bieten sich zum Biken, Hiken und für Expeditionen an, die Berge sind ein Spielplatz für Kletterer. Für Traveler, die auch am Abend Action suchen, ist „El Pueblo“ einer der ultimativen Reisetipps, der „Ausgeh-Bezirk“ von San José.
Dadurch, dass Costa Rica ein sehr beliebtes Reiseland ist, sind die Preise merklich höher als in den meisten Ländern Mittel- und Südamerikas. Besonders in der Hauptreisezeit zwischen Dezember und April kann es an einigen Orten auch ziemlich überlaufen sein. Ohne Spanischkenntnisse wird man außerhalb der Touristenzentren nicht wirklich weiter kommen, für Individualreisende empfiehlt es sich absolut, sich wenigstens ein paar Grundkenntnisse anzueignen.

23. Januar 2010

Punta Cana

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 11:15

Gerade die Region Punta Cana eignet sich als Ziel einer Pauschalreise in die Dominikanische Republik, da das Gebiet ein reichhaltiges Angebot an Touristenattraktionen zu bieten hat. So wurde hier in den letzten Jahren zwei Nationalparks errichtet, wie auch zahlreiche verschiedene andere Touristeneinrichtungen.
In dem Gebiet gibt es mehrere All-inclusive-Ferien-Resorts, die von namhaften Hotelketten errichtet worden waren. Auch die Wassersportler unter den Besuchern Punta Canas kommen bei einem Urlaub in der Region ganz auf ihre Kosten. So kann man hier Schwimmen, tauchen, Bootfahren oder auch Segeln. Tauchen hat in Punta Cana einen besonderen Reiz, da es hier eine fantastische Unterwasserflora und –Fauna zu erkunden gibt. Besonders das langgestreckte Korallenriff vor der Küste ist einen Tauchausflug wert. Hier kann man die heimische Unterwasserwelt näher kennenlernen. Das Korallenriff dient zu gleich als natürlicher Brandungsschutz der Insel. Aufgrund der malerischen Landschaften kommen Touristen sehr gerne nach Punta Cana.

Mexiko

Abgelegt unter: Lateinamerika, Mexiko, Mittelamerika — Tags:, , , , , , , — Remo Nemitz @ 11:10

Mexiko ist mit einer Fläche von fast 2 Mio. km² und rund 110 Mio. Einwohnern eines der größten Länder der Welt. Es erstreckt sich über Mittel- und Südamerika und seine Küsten liegen am Pazifik,  am Golf von Mexiko und am Karibischen Meer. Aufgrund der Nord-Süd-Ausdehnung von über 3000 km und den Höhenunterschieden zwischen 10 m unter und 5.700 m über dem Meeresspiegel, sind die Landschaften sowie das Klima regional sehr unterschiedlich. Es gibt tropische Regionen mit traumhaften Sandstränden, undurchdringlichem Dschungel und warmem Meer, aber auch Gipfel, auf denen frischer Wind und klare Luft für Abkühlung sorgen. Generell ist es im Hochland ganzjährig sehr angenehm, allerdings mit kalten Nächten. In den tiefer gelegenen Regionen ist es – bedingt durch die Nähe zum Äquator - fast immer heiß und schwül.
Die Vielfalt, die Mexiko bietet, passt in keinen Reiseführer. Kulturell interessierte Touristen werden von den Überresten der Maya-Kultur magisch angezogen. Die ausgedehnten Tempelanlagen inmitten dichten Urwaldes sind faszinierende Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche. Den krassen Kontrast zu dieser Natur-Idylle stellen die insgesamt zehn Millionenstädte in Mexiko dar. Die Hauptstadt, Mexiko-City, beheimatet fast 9 Mio. Mexikaner, die Metropolregion um sie herum ist eine der bevölkerungsreichsten weltweit. Die Stadt liegt auf über 2000 m Höhe und ist durch Berge eingekesselt. So schön der Blick auf den berühmten Vulkan Popocatépetl und die Gipfel der Sierra Nevada auch sein mag, für die Luftqualität ist diese Lage nicht besonders förderlich. Der Smog in Mexiko-City ist erheblich, die Luft gilt als eine der schlechtesten der Erde.
Wesentlich angenehmer ist es, seinen Urlaub in Acapulco, an der Westküste gelegen, oder in Cancun auf der östlichen Halbinsel Yucatán zu verbringen. Dort gibt es all das, wovon das sonnenhungrige Herz träumt – Strand, Palmen und Entspannung.
Ein nicht unwesentlicher Aspekt, der zurecht in jedem Reiseführer erwähnt wird, ist die Sicherheit. Besonders im Norden, in der Nähe der Grenze zu den USA, ist die Drogenkriminalität sehr stark ausgeprägt. Zwar haben es die Banden meistens nicht auf Touristen abgesehen, sie nehmen aber auch keine Rücksicht auf Opfer, die versehentlich in die Schussbahn geraten. Die Städte Ciudad Juárez, Nogales und Tijuana sollte man nach Möglichkeit meiden. Es ist absolut empfehlenswert, sich an die Ratschläge des Auswärtigen Amtes zu halten.

22. Januar 2010

Los Angeles

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Hollywood, Beverly Hills, Venice, Bel Air, Santa Monica – diese Namen stehen für Glamour, Reichtum und Schönheit. Allesamt sind sie Bezirke oder Vororte von Los Angeles, der Hauptstadt des US-Bundesstaats Kalifornien. Die zweitgrößte Stadt der USA liegt im Südwesten des Landes an der Pazifikküste. Die ansässige Filmindustrie hat die Stadt sehr geprägt und zu einem beliebten Urlaubsziel gemacht. Den „Walk of Fame“ in der Innenstadt und die Universal Filmstudios lässt sich kaum ein Tourist entgehen. Auch das Getty Center, Disneyland und Venice Beach gehen nicht wirklich als individuelle Reisetipps durch, was diese Attraktionen allerdings nicht weniger sehenswert macht. Nirgends ist man der Welt des Kinos und dessen Stars näher als in Los Angeles, der Geburtsstadt und Wahlheimat zahlreicher Größen des internationalen Showbiz.
Dank der alles andere in den Schatten treten lassenden Strahlkraft Hollywoods wird oft übersehen, dass die „Stadt der Engel“ auch der größte Luft- und Raumfahrtstandort der Welt ist, über etliche Universitäten und Forschungseinrichtungen verfügt und eine lebendige Museums- und Theaterlandschaft hat.
Man sollte sich von all dem Prunk aber nicht zu sehr blenden lassen – denn wo viel Licht ist, ist bekanntlich auch meist ein großer Schatten. Im Stadtgebiet von „L.A.“, wie die Metropole abgekürzt genannt wird, ist die Luft so verschmutzt wie in keiner anderen Stadt der USA. Bei zehnspurigen Fahrbahnen, auf denen die Autos dennoch zur Rush Hour im Stau stehen, ist das kaum verwunderlich. Aber eine Verbesserung der Situation ist in Sicht: Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs geht langsam aber stetig voran, inzwischen gibt es sogar ein kleines U-Bahn-Netz.
Ein weiterer Problempunkt in Los Angeles ist die Kriminalität. Es gibt im ganzen Land kaum irgendwo so viele Gangs wie in den weniger berühmten Vororten und Bezirken der Stadt. Besonders der Stadtteil Compton sollte gemieden werden – er gilt als gefährlichster Ort der ganzen USA, die Mordrate liegt um ein vielfaches höher als der Landesdurchschnitt. Auch einige Plätze, die tagsüber komplett sicher sind, werden nach Sonnenuntergang zu No-Go-Areas, z.B. Venice Beach. Dort werden nachts sogar die Parkplätze gesperrt, damit nur ja niemand auf die Idee kommt, sich in der Gegend aufzuhalten.

21. Januar 2010

Las Vegas

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Die berühmt-berüchtigte Spielerstadt Las Vegas liegt inmitten der Wüste des US-amerikanischen Bundesstaats Nevada. Mit der Legalisierung des Glücksspiels in Nevada in den 30er Jahren setzte der Bauboom ein, mittlerweile ist die Stadt Las Vegas 340 km² groß. Mehr als 35 Mio. Touristen zieht es jedes Jahr in die Glitzerwelt, in der sich die Kasinos und Heiratskapellen aneinanderreihen.
Nicht von ungefähr kommt der Beiname „Sin City“, Stadt der Sünde. Besonders in den 70er und 80er Jahren war der Ruf von Las Vegas legendär verrucht, Glücksspiel, Peep-Shows und illegale Prostitution zogen Abenteuerlustige an, schreckten aber auch viele Menschen ab. Seit den 90ern wurde viel dafür getan, die sündige Stadt in eine Unterhaltungshochburg für alle zu verwandeln. Zwar sind die Kasinos nach wie vor die Hauptanziehungspunkte der meisten Touristen und auch das Rotlichtmilieu steht in voller Blüte. Doch die hochkarätigen Shows, für die schon früher Top-Acts wie Elvis und Frank Sinatra verpflichtet werden konnten und in denen heute Celine Dion und Elton John ihre Fans verzücken, werden immer bedeutender. Auch der Magier David Copperfielt und das Duo Siegfried & Roy verzauberten die Besucher bereits und sogar der weltberühmte Cirque du Soleil gastierte in der Wüste. Diesen Shows ist es zu verdanken, dass Las Vegas im Reiseführer mittlerweile auch als familienfreundlicher Ort beschrieben wird, in dem man mit seinen Kindern die Ferien verbringen kann.
Zwei Tipps für Reisende, die nicht so viel Geld ausgeben möchten: Das Wasserschauspiel vor dem Hotel-Kasino Bellagio ist sehr beeindruckend und komplett umsonst, genauso wie zahlreiche kleinere Shows und Veranstaltungen auf den Straßen der Heimatstadt von Andre Agassi und Jenna Jameson. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die Themenhotels, in denen z.B. die italienische Kanalstadt Venedig oder die Mega-Metropole New York nachgebildet wurden. Dank der vielen kleinen authentischen Details und großen Imitate vieler Sehenswürdigkeiten fühlt sich der Besucher für eine Weile in eine andere Welt versetzt.
Das Klima in der Wüste Nevadas ist warm und trocken, selbst im Januar beträgt die Durchschnittstemperatur noch 6°C. Mit Regen muss man in den Monaten Januar, Februar, Juli und August rechnen, richtig heiß wird es zwischen Juni und September.

12. Januar 2010

Dominikanische Republik

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Die Dominikanische Republik liegt zwischen Atlantik und Karibik auf der Insel Hispaniola, von der sie rund zwei Drittel einnimmt. Das übrige Drittel im Westen belegt der Nachbar Haiti. Viele Deutsche verbinden mit einem Urlaub in der „Dom Rep“ hauptsächlich Traumstrände, Sonne und einen Aufenthalt in einem abgeschotteten All-Inclusive-Komplex. Doch die wunderschöne Insel hat neben endlosen weißen Sandstränden und kristallklarem, rund ums Jahr zwischen 26 und 28°C warmem, Wasser noch einiges mehr zu bieten und kann wunderbar individuell bereist werden. Über die Grenze nach Haiti sollte man zwar nicht reisen, da in dem sehr armen Land ein relativ großes Sicherheitsrisiko besteht. Doch um die Naturschönheiten und lebhaften Städte der Dominikanischen Republik zu erkunden, bietet sich ein individueller Urlaub zweifelsfrei an.

Einige Tipps sollten bei der Reise durch die Dominikanische Republik allerdings dennoch beachtet werden: Das Land ist zwar nicht so arm wie sein Nachbar, dennoch zählt es keinesfalls zu den wohlhabenden Staaten der Welt. Wer seinen Reichtum also offen zur Schau trägt, darf sich nicht wundern, wenn er ausgeraubt wird. Schmuck lässt man am besten gleich ganz zuhause (auch billigen) und alles, was man nicht unmittelbar benötigt, im Hotelsafe. Es ist ratsam, Kopien von allen wichtigen Dokumenten anzufertigen und die Originale ebenfalls an einem sicheren Ort zu verstauen.

Die Insel Hispaniola ist sehr bergig, das Landesinnere eignet sich bestens zum Hiken und Wildwasser-Rafting. Es gilt, tosende Gebirgsflüsse, beeindruckende Wasserfälle und zahlreiche Höhlen zu erforschen. An den Küsten erwarten den Besucher insgesamt 1500 km, an denen sich ein  weißer Strand an den nächsten reiht, einer paradiesischer als der andere. Surfer kommen besonders in dem Ort Cabarete im Norden der Dominikanischen Republik auf ihre Kosten. World-Cup-Events im Wellenreiten, Wind- und Kitesurfen werden dort regelmäßig ausgetragen und das Nachtleben sucht seinesgleichen.

Hauptstadt, größte Metropole und Herz des Landes ist Santo Domingo. In der Stadt pulsiert das Leben, der Lärm der Autos vermischt sich mit heißen Rhythmen, die aus allen Ecken zu erklingen scheinen. Partyfreunde und Kulturfans finden ein großes Angebot an Clubs und Museen, die historische Altstadt ist zudem von der UNESCO als Welterbe der Menschheit eingestuft.

10. Januar 2010

Kanada

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Der nordamerikanische Bundesstaat Kanada ist nach Russland flächenmäßig das zweitgrößte Land der Welt und fast so groß wie ganz Europa. Mit über 200.000 km ist die kanadische Küstenlinie die längste weltweit. Allerdings leben in Kanada nur etwa 3,2 Einwohner pro Quadratkilometer, wodurch das Land prozentual zu den am dünnsten besiedelten gehört. Nahezu 80% aller Kanadier leben in den Ballungsräumen der Städte im Süden des Landes, vorwiegend in und um Toronto, Montréal und die Hauptstadt Ottawa im Südosten, sowie Vancouver im Südwesten. Der Rest des Landes besteht aus seiner größten und bedeutendsten Sehenswürdigkeit, der weitläufigen und zu großen Teilen noch nahezu unberührten Natur.
Das Klischee der „Holzfäller-Romantik“, das viele mit einem Trip nach Kanada verbinden, kann ohne weitere Probleme in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Ein Blick in den Reiseführer zeigt: Auf seiner Reise in die Wildnis hat man in Kanada die Auswahl zwischen 43 National- und mehr als 1500 Provinzparks, darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Naturschutzgebiete mit riesigen Waldbeständen. Der Tierbestand des Landes ist sehr groß und artenreich, arktische Tiere wie Wale und Eisbären sind genauso vertreten wie Elche, Schwarz-und Braunbären. Im Sommer  gesellen sich außerdem um die fünf Milliarden Zugvögel zu den Waldbewohnern.
Die kanadische Kultur ist stark von dem Umstand geprägt, dass Kanada ein klassisches Einwandererland ist. Die indigene Bevölkerung, bestehend aus den so genannten „First Nations“ (Indianern) und den Inuit, wurde seit dem frühen 17. Jh. durch eine rasant anwachsende Zahl europäischer Siedler ergänzt und in die Minderheit gedrängt. Noch heute hat Kanada im Bezug auf die Gesamtbevölkerung die höchste Einwanderungsrate weltweit. Den größten Einfluss hatten in der Vergangenheit französische und britische Emigranten, was dazu führte, dass sowohl Englisch als auch Französisch offizielle Amtssprachen sind. Rund drei Viertel der frankophonen Bevölkerung leben im Großraum Québec. Seit einigen Jahren wandern auch sehr viele Chinesen ein, wodurch in den größeren Städten immer weiter wachsende Chinatowns entstanden sind.

Reisetipps für Städte- und Kulturinteressierte gibt es einige. Montréal wartet mit einer sehr hübschen Altstadt auf, Vancouver gilt als die schönste Stadt Kanadas. Zahlreiche Museen gibt es in allen größeren Städten, von denen jede eine Reise wert ist.

4. Dezember 2009

New York

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New York liegt an der Ostküste der Vereinigen Staaten von Amerika und ist mit über acht Mio. Einwohnern unterschiedlichster Herkunft und Abstammung die größte und multikulturellste Stadt des Landes. Zudem ist die Weltstadt ein politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum, nicht nur im Bezug auf die USA, sondern weltweit. Die am Hudson River gelegene Stadt teilt sich in fünf Bezirke auf: Manhattan, die Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island. Die meisten Besucher zieht es auf ihrer Reise nach New York vor allem in den Stadtteil Manhattan, da dort fast alle weltberühmten Sehenswürdigkeiten der Metropole zu finden sind. Die berühmteste Attraktion ist wohl die Freiheitsstatue, die seit dem 19. Jh. auf einer kleinen Insel vor Manhattan liegt und Neuankömmlinge willkommen heißt.
Das Innere des Bezirks ist gleichermaßen faszinierend und einschüchternd. Wolkenkratzer wohin das Auge reicht, hupende Autos und hastende Menschenmassen prägen das Bild. Zu den meistbesuchten Reisetipps in New York gehört das 381 m hohe Empire State Building, das in der Fifth Avenue steht.  Weitere architektonische Highlights sind die Brooklyn Bridge, der Grand Central Terminal und zahlreiche Hightowers. Im Jahr 2012 wird am Ground Zero, wo bis zu den Terroranschlägen 2001 das World Trade Center stand, das 541 m hohe One World Trade Center fertiggestellt werden, welches dann das höchste Gebäude New Yorks sein und sich in die Liste der Sehenswürdigkeiten einreihen wird.
Wer eine Reise nach New York unternimmt, sollte sich keinesfalls das überwältigende Kulturprogramm entgehen lassen. In rund 500 Galerien und ca. 200 Museen werden rund ums Jahr die besten Kunstausstellungen gezeigt, auf den Bühnen der etwa 150 Theater die größten Dramen aufgeführt. Musicalfans kommen am berühmten Broadway voll auf ihre Kosten.
Nach anstrengenden Tagen und Nächten, in denen all die architektonischen und kulturellen Reisetipps erforscht wurden, bietet sich der Central Park inmitten New Yorks bestens an, um zu entspannen. Er ist einer der größten Parks der Welt und die grüne Lunge der Metropole. Einheimische und Besucher suchen das etwa 340 ha große Gebiet gerne und regelmäßig auf, um Sport zu treiben, zu Picknicken und einfach dem Lärm und der Hektik der Stadt zu entfliehen.

27. November 2009

Kuba

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Die Karibikinsel Kuba ist ein immer beliebter werdendes Urlaubsziel. Sie liegt größtenteils im Atlantik, im Norden grenzt sie an den Golf von Mexiko. Kuba ist unmittelbarer Nachbar des US-Bundesstaats Florida und der mexikanischen Nordostküste, zudem tummeln sich um den Inselstaat herum weitere karibische Reise-Destinationen wie Jamaika, die Bahamas, die Dominikanische Republik, Haiti und Puerto Rico.

Dank seiner langen, bewegten und international aufmerksam verfolgten Geschichte ist der sozialistische Staat vielen Menschen weltweit ein Begriff. Die meisten verbinden Kuba mit dem idolisierten Guerilla-Kämpfer Che Guevara, mit dem langjährigen Herrscher Fidel Castro, mit Rum, Zigarren und unbeschwerter Lebensfreude unter der immer scheinenden Sonne. Tatsächlich sind die Kubaner ein sehr lebhaftes und temperamentvolles Volk, das viel und gerne tanzt, musiziert und trinkt. Die Inselbewohner sind aber auch ein sehr isoliertes, armes und streng überwachtes Volk, was man niemals vergessen sollte.
Seit sich Kuba nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, dem größten Verbündeten im Kampf gegen den Kapitalismus, touristisch auch der Welt außerhalb des Kommunismus öffnete, ist der Tourismus zum wichtigsten Wirtschaftszweig herangewachsen. Während der 40er und 50er Jahre des letzten Jahrhunderts unternahmen bereits die US-Amerikaner zahlreiche Reisen auf die Insel, da in den USA die Prohibition herrschte und man auf Kuba problemlos an Alkohol herankam, zudem florierten das Glücksspiel und die Prostitution.

Die Einreise aus den USA ist heutzutage aufgrund des sehr angespannten Verhältnisses der beiden Staaten nicht möglich, aus Mexiko, Kanada und Spanien landen aber regelmäßig Flugzeuge auf den kubanischen Flughäfen. Diese liegen unweit der großen Touristenzentren wie Varadero, Havanna, oder Cayo Coco. Die Hauptstadt Havanna ist mit ihren prächtigen Kolonialbauten, deren bröckelnde Fassaden das Flair Kubas widerspiegeln und den alten amerikanischen Autos definitiv sehenswert. Auch die Region um die Stadt Camagüey zählt zu den beliebten Ziele für eine Reise, da man hier auf den vielen kleinen Inseln tatsächlich noch menschenleere Strände finden kann.

Generell ist die Landschaft Kubas sehr vielfältig und so, wie man sie sich auf einer Karibikinsel vorstellt. Gleiches gilt für das Klima, die Strände und die Herzlichkeit der Einwohner. Lediglich ein Klischee wird nicht wirklich erfüllt: Innerhalb der Touristengebiete ist Kuba keine günstige Reisedestination. Die Preise ähneln denen in beispielsweise Spanien und man muss permanent aufpassen, nicht betrogen zu werden.

20. November 2009

USA

Abgelegt unter: USA — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 11:36

Die Vereinigten Staaten von Amerika, kurz USA, sind eine Nation in Nordamerika. Die politische und wirtschaftliche Großmacht besteht aus 50 Bundesstaaten und ist mit einer Fläche von rund 9,6 Mio. km² das drittgrößte Land der Welt. Es ist schwer, die USA als Ganzes zu charakterisieren, da die Natur, die Zusammensetzung der Bevölkerung und sogar die Kultur in den verschiedenen Landesteilen sehr unterschiedlich sind.

Viele Touristen zieht es auf ihrer Reise an die Ostküste, an der Städte-Highlights wie die Mega-Metropole New York und die Hauptstadt Washington D.C., sowie der Sonnenstaat Florida liegen. Eine weitere sehr beliebte Region für einen Urlaub in den USA ist der Bundesstaat Kalifornien, genau auf der anderen Seite des Kontinents, nämlich an der Westküste.
Zwischen den Küsten erstrecken sich faszinierende Landschaften, von schneebedeckten Gebirgen bis hin zu ausgedörrter Steppe. Allein mit den naturgegebenen Sehenswürdigkeiten der USA könnte man ganze Reiseführer füllen. Hinzu kommen faszinierende Städte, für die es wiederum Unmengen an Reisetipps gibt. Inmitten der Wüste des Bundesstaates Nevada beispielsweise liegt die unwirkliche Glitzer- und Spielerstadt Las Vegas. Sie ist berühmt-berüchtigt für ihre Casinos, unkomplizierte Eheschließungen und die vielen Nachbauten europäischer Sehenswürdigkeiten. Wer es etwas entspannter mag, sollte auf seiner Reise das kalifornische San Francisco ansteuern. In der früheren Hippie-Stadt geht es sehr tolerant zu, Schusswaffen sind verboten und an jeder Ecke findet man kleine, alternative Geschäfte und Galerien. Im wahrsten Sinne „heiß“ ist es in Miami, im Süden Floridas. Die Bevölkerung besteht zu großen Teilen aus Latinos und Einwanderern aus der Karibik, die Temperaturen sind den ganzen Sommer über sehr hoch und es wird gefeiert ohne Ende.
Totale Ruhe und Entspannung findet man bei einem Urlaub in den USA am besten, wenn man  seine Reise mit einem eigenen Wagen unternimmt und die vielen Nationalparks ansteuert. An Orten wie dem Grand Canyon, die in jedem Reiseführer stehen, wird man zwar eher selten Einsamkeit erleben können, doch die Naturreservate sind so vielfältig und groß, dass jeder einen schönen Platz für sich finden kann.
Egal, ob man sich lieber auf die Städte oder die Natur konzentrieren möchte, man sollte sich auf jeden Fall vor dem Abflug überlegen, welche der zahlreichen Reisetipps oberste Priorität haben. Denn alle wird man definitiv nicht sehen können, dafür sind die USA zu groß und vielfältig.

18. November 2009

Argentinien

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Argentinien ist flächenmäßig nach Brasilien das zweitgrößte Land Südamerikas. Es erstreckt sich mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von rund 3.700 km an der Südostküste des Kontinents und wird im Osten durch den Atlantik und im Westen durch die Anden begrenzt. Die Hauptstadt Buenos Aires ist gleichzeitig auch das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum der Republik. Mehr als ein Viertel aller Argentinier leben in der Metropolregion um die Geburtsstadt des Tangos.
Eine Reise nach Argentinien sollte gut geplant sein, denn es gibt unendlich viel zu sehen und zu erleben. Durch die enorme „Länge“ des Landes sind nahezu alle möglichen Klima- und Vegetationszonen vertreten, die verschiedenen Landschaften könnten unterschiedlicher kaum sein. So ist der Nordosten tropisch und beheimatet die Iguazú-Wasserfälle, die zu den größten der Welt zählen, wohingegen der zentrale Norden aus einer heißen Trockensavanne besteht. Auf einer Reise gen Süden passiert man zunächst feuchte Sumpfgebiete in der Region Mesopotamien. Rund um Buenos Aires erstrecken sich in der Region namens Pampa weite Grasebenen, die spaßhaft als „größte Kuhweide der Welt“ bezeichnet werden, da dort das berühmte argentinische Rind gezüchtet wird. Auf diese sehr fruchtbare Gegend folgt das Mittelgebirge Sierras Pampeanas und das südlichste Viertel wird von der Region Patagonien eingenommen. Letztere ist sehr dünn besiedelt, was vorrangig an dem rauen Klima mit starken Winden liegen dürfte. Der gesamte Westen Argentiniens ist von den Anden geprägt, einem der größten Gebirgszüge der Welt.
Wer von seiner Reise nach Argentinien erwartet, eine fremde Kultur kennenzulernen, wird sich wundern. Dank der vielen europäischen Einwanderer gibt es kaum einen Unterschied  zur „alten Welt“, Buenos Aires beispielsweise wird auch „Paris Südamerikas“ genannt. Zwei Besonderheiten finden jedoch den Weg in alle Reiseberichte: der Tango und das Steak. Ersterer wird in jeder Kneipe und oft genug auch auf den Straßen gespielt und getanzt, letzteres ist als das beste seiner Art weltweit bekannt. Generell ist das Essen in Argentinien sehr gut, dank der vielen verschiedenen Herkunftsländer der Bewohner sehr vielfältig und an europäischen Standards gemessen sehr günstig. Ein schönes Erlebnis ist das rituelle Mate-Tee-Trinken, bei dem der landestypische, koffeinhaltige Tee in einem ausgehöhlten halben Kürbis reihum gereicht wird.

18. August 2009

Pennsylvania

Abgelegt unter: USA — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 19:24

Der Bundesstaat Pennsylvania befindet sich im Osten der Vereinigten Staaten von Amerika. Den Namen bekam der Staat nach dem Gründer William Penn und dem lateinischen Wort für Wald - Sylvania. Übersetzt heißt also Pennsylvania so etwas wie Penns Wald.
Pennsylvania war der zweite Staat der ersten dreizehn Kolonien, die sich zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika zusammen geschlossen hatten. Ebenso ist Pennsylvania einer der geschichtsträchtigsten Staaten in ganz Amerika.
Gerade Touristen werden dadurch in Pennsylvania eine Menge Sehenswürdigkeiten geboten. So sollte man sich unbedingt die Freiheitsglocke ansehen. Die Glocke wurde Damals zur Verkündung der Unabhängigkeitserklärung in Philadelphia geläutet. Die Liberty Bell war 1752 In London gegossen worden. Durch einen Riss im Gehäuse hat die Glocke einen besonders unnachahmlichen Klang. Heute befindet sie sich in Philadelphia im Liberty Bell Center.
Ebenfalls sehenswert ist die Independence Hall. Das Gebäude war 1741 fertig gestellt und war lange Zeit der Sitz der damaligen Kolonialregierung Pennsylvania.

South Carolina

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South Carolina befindet sich direkt am Atlantik im Südosten von Amerika. Das Gebiet des heutigen  amerikanischen Bundesstaates wurde zum ersten Mal 1670 von Kolonisten aus  England besiedelt. Diese benannten den Staat zu Ehren des englischen Königs Charles. In der Zeit waren die bedeutendsten Wirtschaftszweige Tabak und Baumwolle. Deren Wichtigkeit ist bis heute noch erhalten.
Da es in South Carolina eine besonders herrliche Landschaft gibt und auch einige historische Stätte kommen Touristen sehr gerne hier her.
So sollte man sich die First Baptist Church in Columbia auf keinen Fall entgehen lassen. Die Kirche ist die älteste Baptistenkirche der Staaten. Aber auch die Church of the Holy Apostels ist einen besuch wert. Sie wurde 1856 im gotischen Baustil komplett aus Zypressenholz errichtet.
Sehenswert ist auch das South Carolina State Museum. Im Museum kann man alles über die Geschichte des amerikanischen Bundesstaates erfahren.
Aber auch das Fort Moultrie National Monument sollte man sich nicht entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein Museum in dem man alles zum Amerikanischen Bürgerkrieg finden kann.

15. August 2009

Rhode Island

Abgelegt unter: USA — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 13:42

Der amerikanische Bundesstaat Rhode Island ist der kleinste der USA, da er gerade einmal eine Fläche von 4.002 Quadratkilometern hat.
Rhode Island gehörte zu den ersten dreizehn Staaten, die sich 1770 zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika zusammenschlossen.
Gerade der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige, die in Rhode Island eine Rolle spielen. Gerade den Touristen werden in dem amerikanischen Bundesstaat eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten geboten. So sollte man sich auf keinen Fall das Southeast Light entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um einen Leuchtturm auf dem Block Islands im Süden Rhode Islands. Gebaut wurde er 1875 und hat eine Höhe von mehr als siebzig Metern.
Ebenfalls sehenswert ist das Museum of Work and Culture. Momentan gibt es dort eine sehr interessante Ausstellung über die Geschichte der Mühlenarbeiter im 19. Jahrhundert in Pawtucket. Man sollte sich auf keinen Fall den Besuch des State House nehmen lassen. Es wurde 1901 komplett in weißen Marmor errichtet und  hat die zweitgrößte freitragende Kuppel nach dem Petersdom in Rom.

South Dakota

Abgelegt unter: USA — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 13:41

Der amerikanische Bundesstaat South Dakota wurde nach den damaligen Ureinwohnern, dem Dakota-Stamm der Siouxindianer, benannt.
Erst ziemlich spät kam South Dakota als 40. Staat im Jahr 1889 zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika dazu.
Damals wie auch heute spielt die Landwirtschaft in South Dakota eine wichtige Rolle.
Aber auch die Touristen kommen hier nicht zu kurz, da South Dakota einige verschiedene Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich auf keinen Fall das Mount Rushmore National Memorial entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um riesige Porträtköpfe der vier bedeutendsten Präsidenten Amerikas, die in den Felsen des Berges eingehauen wurden. Alle Köpfe haben eine Höhe von 60 Fuß. Bei den Präsidenten handelt es sich um George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Memorial Park Berliner Wall in Rapid City. Hier gibt es das größte zusammenhängende Stück der Berliner Mauer zu sehen.

10. August 2009

Tennessee

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Der amerikanische Bundesstaat Tennesee gehört erst seit 1796 zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika.
Besonders bekannt ist der Bundesstaat wegen seinen dort hergestellten Wiskey Jack Daniels und den Blues.
Aber Tennesse hat nicht nur den Whiskey zu bieten. Es gibt hier ein vielfältiges Angebot der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen.
So sollte man in Tennessee unbedingt einmal mit der Memphis Queen fahren. Hierbei handelt es sich um einen klassischen Schaufelraddampfer, der auf dem Mississippiriver unterwegs ist.
Sehenswert ist auch die Walnut Creek Bridge. Die Walnut Creek Bridge ist eine Fußgängerbrücke in Chatanooga. Die Brücke wurde 1891 errichtet und hat eine Länge von achthundert Meter.
Ebenfalls interessant wird sicherlich der Besuch des Chucalissa Archaeological Site and Museum. Hierbei handelt es sich um ein rekonstruiertes Indianerdorf aus dem 15. Jahrhundert. Entgehen lassen sollte man sich auf keinen Fall das Tennessee State Museum in Nashville. In diesem Museum erfährt man alles über die Geschichte Tennesees.

Texas

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Texas gehört seit 1845 als achtundzwanzigster Bundesstaat zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika. Er ist von der Fläche der zweitgrößte Bundesstaat der Union.
Die wichtigsten Wirtschaftszweige Texas sind die Ölforderung, der Ackerbau und auch die Landwirtschaft.
Doch auch Touristen kommen in Texas ganz auf ihre Kosten, da der amerikanische Bundesstaat einige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat. So sollte man sich auf keinen Fall die Rothko Chapel entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um eine Kapelle in Houston. In der Kapelle ist ein Gemäldezyklus von Mark Rothko zu sehen.
Interessant wird in Texas sicherlich ein Besuch des San Jacinto Monuments. Hierbei handelt es sich um eine 171 Meter Hohe Säule in der Stadt La Porte. Die Bauweise ist ähnlich die des Washingtoner Monuments. Diese Säule in La Porte trägt auf ihrer Spitze einen 220 Tonnen schweren Stern. Gebaut wurde das San Jacinto Monument zwischen 1936 und 1939.

9. August 2009

Utah

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Der amerikanische Bundesstaat Utah wurde nach dem Indianerstamm der Ute benannt, die hier ansässig waren. Ab 1847 wurde das Gebiet Utahs durch die Mormonen besiedelt. Auch heute noch gehört ein großer Teil der Bevölkerung dieser Glaubensrichtung an. 1896 wurde Utah als fünfundvierzigster Bundesstaat in die Union der Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen.
Bei den Touristen ist der amerikanische Bundesstaat Utah vor allem für seine einzigartige Landschaft bekannt. Es gibt hier aber auch noch weitere interessante Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen. So sollte man sich auf keinen Fall den Salt Lake Tempel entgehen lassen. Er ist der bekannteste Tempel der Mormonen und auch der größte. Gebaut wurde der Salt Lake Tempel von 1853 bis 1867 und hat eine Fläche von mehr als 23.000 Quadratmetern.
Sehenswert ist auch der Kennecott Smokestack. Der 370 Meter hohe Schornstein einer Kupferhütte wurde 1978 errichtet. Er gilt bis jetzt als der höchste Schornstein auf der ganzen Welt.

Vermont

Abgelegt unter: USA — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 18:49

Der amerikanische Bundesstaat Vermont kam 1791 als 14. zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika.
Gerade durch die herrlichen Wälder und interessanten Landschaft kommen sehr gerne Touristen hierher. Der Bundesstaat hat aber auch eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten.
So sollte man sich die Baptist Church nicht entgehen lassen. Gebaut wurde die Kirche 1805 in Ruthland. Aber auch die Pulp Mill Bridge ist einen Besuch wert. Hierbei handelte es sich um eine 1820 in Rutland erbaute überdachte Holzbrücke.
Sehenswert ist das Shelburne Museum, ein riesiges Kunstgewerbe- und Freilichtmuseum in Burlington.
Die Billings Farm ist ein landwirtschaftlicher Musterbetrieb in dem ein Freilichtmuseum integriert ist. Gebaut wurde die Farm 1871. Aber auch das Vermont State Capitol ist einen Besuch wert. Das Vermont State Capitol gilt als eines der schönsten Regierungsgebäude der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Besondere an diesem Capitol ist, dass es eine Blattgoldkuppel hat.

8. August 2009

Virginia

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Gerade der amerikanische Bundesstaat Virginia hat seinen Touristen viel zu bieten. So gibt es hier eine große Anzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen.
So sollte man sich auf keinen Fall den Colonial National Historic Park entgehen lassen. Es gibt hier die Überreste der historischen Siedlung James Town zu sehen. Jamestown war einer der ersten dauerhaft besiedelten Siedlungen der Engländer gewesen.
Für Touristen, die sich für den Bürgerkrieg Amerikas interessieren, ist in Virginia ein Besuch des Museum of Conferacy zu empfehlen. Das Museum beschäftigt sich einschließlich mit dem Thema Bürgerkrieg.
Die die gerne lesen unter den Besuchern Virginias, werden sich auf jeden Fall das Museum, das Edgar Allan Poe gewidmet ist, ansehen. Das Edgar Allan Poe Museum befindet sich in Richmond.
An der Kunst interessierte Touristen ist ein Besuch des Virginia Museum of Fine Art zu raten. In dem Museum gibt es eine der bedeutendsten Sammlungen impressionistischer Kunst in ganz Amerika zu besichtigen.

Washington State

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Der amerikanische Bundesstaat Washington State befindet sich im Nordwesten der Vereinigten Staaten von Amerika. Erst seit 1889 gehört Washington State als 42. Bundesstaat zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Staat ist besonders für seine phantastische landschaftliche Schönheit bekannt. Zu sehen gibt es hier viele Berge, aktive Vulkane  und Gletscher. So sollte man sich die Tacoma Narrows Bridge auf keinen Fall entgehen lassen. Die Tacoma Narrows Bridge ist eine Hängebrücke über einen gleichnamigen Fluss. Gebaut wurde die Brücke 1950 und steht bis heute noch. Bereits zehn Jahre früher stand an der Stelle eine Brücke. Diese stürzte aber nach drei Monaten ein und es wurde diese errichtet.
Washington Touristen sollten sich unbedingt das Experience Musik Projekt ansehen. Das Museum ist moderner Musik gewidmet. Selbst das Gebäude ist etwas Besonderes. Gebaut wurde es nach den Plänen Frank Gehrys und hat heute wegen seiner skurrilen Formen verschiedene Spitznamen, wie z. B. geschmolzene Gitarre, The Blob oder The Hemorrhid usw.Eine große Sammlung indianischer Kunst kann man im Burge Museum of Natural History and Culture bewundern

7. August 2009

Washington D.C.

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Seit 1800 ist Washington D. C. die Bundeshauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Stadt ist keinem Bundesstaat angehörig, sondern hat einen Sonderstatus, Washington D. C. ist ein sogenannter Bundesdistrikt.
Die Stadt hat ihren Namen von dem ersten Präsidenten der USA, George Washington, erhalten. Doch Washington ist nicht nur der Regierungsmittelpunkt Amerikas, auch Touristen kommen nicht zu kurz. So gibt es hier eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen.
So sollte man sich das Washington National Cathedral ansehen. Die gotische Kathedrale ist gehört zu den sechsgrößten Weltweit. Es wurde Baustil des 14. Jahrhunderts verwendet. Obwohl die Grundsteinlegung bereits 1907 stattgefunden hatte, dauerte die Fertigstellung bis 1990. Sehenswert ist auch die im gotischen Stil erbaute Kirche „ Christ Church“. Errichtet wurde sie 1773. Außerdem war sie die Bet-Kirche zweier berühmter amerikanischer Persönlichkeiten. Diese wären George Washington und General Robert E. Lee.

Minnesota

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Minnesota ist der 32. Bundesstaat Amerikas seit 1858. Hier spielen besonders die Industrie und Landwirtschaft eine sehr wichtige Rolle.
Da es im Norden Minnesotas noch teilweise unberührte Landschaften gibt, werden vor allem viele Touristen angezogen, die sich für die Natur interessieren.
Aber nicht nur für Naturliebhaber hat Minnesota etwas zu bieten, es gibt hier eine große Auswahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen.

So sollte man sich in Minnesota auf keinen Fall die Cathedral of St. Paul in Saint Paul entgehen lassen. Auch die Holy Trinity Cathedral ist einen Besuch wert. Ebenfall sehenswert ist der Walker Art Center and Sculpture Garden in Minneapolis. Es ist ein beliebtes Museum mit dem größten Skulpturgarten in den ganzen Vereinigten Staaten.
Ein Abstecher in das Kensington Runestone Museum in Ortville wird sicherlich keine Enttäuschung. So wird hier ein Runenstein der Wikinger gezeigt, der aus dem Jahre 1363 stammt.

6. August 2009

Wyoming

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Wyoming ist ein riesiger Staat von der Fläche her, aber bevölkerungsmäßig der kleinste in den ganzen Vereinigten Staaten. Bis Ende des 19. Jahrhunderts lebten hier einige übriggebliebene Indianer der verschiedensten Stämme.
Wyoming selber kam auch erst sehr spät, 1890 als vierundvierzigster Staat zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika.
Touristen kommen gerne nach Wyoming, da es hier einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der ganzen USA zu sehen gibt. Einer der bekanntesten ist der Yellowstone Nationalpark.
Aber auch das Buffalo Bill Museum ist einen Besuch wert. Bei dem Buffalo Bill Museum handelt es sich um ein interessantes Western Museum.
Ebenso sehenswert ist das State Capitol in Cheyenne, der Hauptstadt von Wyoming. Das State Capitol ist heute der Sitz des Parlaments Wyomings.
Er ist berühmt für seine tiefen Canyons, den Geysiren und den spektakulären Wasserfällen. Seit 1978 gehört der Park zum Weltnaturerbe.
So sollte man sich das Wyoming State Museum auf keinen Fall entgehen lassen. In dem Museum wird die Geschichte des Staates Wyoming seinen Besuchern näher gebracht.

Wisconsin

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Der amerikanische Bundesstaat Wisconsin kam erst 1848 als dreißigster Bundesstaat zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika. Einer der Hauptgeldquellen des Staates ist die ausgeprägte Milchwirtschaft hier.
Aber auch Touristen werden nicht vernachlässigt, da Wisconsin eine große Anzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat. So sollte man sich auf keinen Fall die Little Norway entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um einen Norwegischen Bauernhof mit Stabskirche der 1856 errichtet worden war.
Aber auch das Museum of Carving bei Superior ist sicherlich einen Besuch wert. Hier gibt es mehr als hundert lebensgroße Christus-Figuren zu bestaunen.
Sehenswert ist auch das Mount Horeb Mustard Museum. Etwas skurril, aber dennoch zieht die größte Senfsammlung der Welt mit mehr als dreitausend Ausstellungstücken Besucher an.
Interessant in Wisconsin ist sicherlich auch ein Besuch des Americans Black Holocaust Museum in Milwaukee. Es gibt in dem Museum eine interessante Ausstellung zur Geschichte der Sklaverei in der Union der Vereinigten Staaten von Amerika zu sehen.

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