Amerika-Panorama

12. Juli 2009

Maryland

Abgelegt unter: Allgemein, USA — Tags:, , , — Remo Nemitz @ 18:10

An der Ostküste der Vereinigten Staaten befindet sich der Bundesstaat Maryland. Der Bundesstaat war einer der ersten dreizehn Kolonien die sich zur USA zusammen geschlossen haben. Komisch aber war, die Nationalhymne Marylands hat die Melodie von unserem weihnachtlichen Lied O Tannenbaum.
Gerade Touristen werden in Maryland sicherlich einen interessanten Urlaub verbringen, da der Bundesstaat eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat. So sollte man sich auf keinen Fall das Antietam National Battlefield bei Sharpsburg entgehen lassen. Hier hatte 1862 die blutigste Schlacht Amerikas statt gefunden. So starben hier am 17. September 1862 mehr als 20.000 Menschen auf beiden Seiten. So soll Antietam National Battlefield als Denkmal an dieses schreckliche Ereignis dienen. Aber auch das Assateaque Island National Seashore ist einen Abstecher wert. Das Naturschutzgebiet überzeugt seine Besucher mit einer herrlichen Marschlandschaft und fast unberührten Stränden. Die Leseratten unter den Besuchern Marylands werden sich sicherlich einen Besuch des Wohnhauses und der Grabstätte des berühmten Schriftstellers Edgar Allan Poe nicht nehmen lassen.

Massachusetts

Abgelegt unter: USA — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 18:07

Massachusetts gehört erst seit 1788  zu den Vereinigten Staaten. Hauptsächlich ist der amerikanische Bundesstaat für seine beiden berühmten Universitäten Havard und das MIT bekannt. Ebenso hat der Bundesstaat eine sehr lange wie auch beeindruckende Geschichte. Dies macht sich vor allem an der großen Anzahl der unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten bemerkbar.
Als Besucher von Massachusetts sollte man sich das  Trinity Church in Bosten auf keinen Fall entgehen lassen. Es wurde 1877 nach den Plänen des amerikanischen Architekten Henry Hobson Richardson gebaut. Der damalige Baustil war der Stil der französischen Romanik erstellt. Im Inneren der Kirche gibt es prachtvolle Fresken zu bewundern, die der amerikanische Maler John La Farge hergestellt hatte.
Die New Old South Church ist gut drei Jahre älter wie die vorher genannte. Errichtet wurde sie im neogotischen Baustil

Der Freedom Trail Skurrilität. Es handelt sich bei ihm um eine fünf Kilometer lange Linie die auf den Bürgersteigen Bostons zu den verschiedenen wichtigen historischen Stätten der Unabhängigkeitsbewegung führt. Auch das Old State House ist ein Touristenhighlight da hier auf dem Balkon von John Adams 1776 die Unabhängigkeitserklärung vorgelesen wurde.

Michigan

Abgelegt unter: USA — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 18:05

In Michigan ist mittlerweile die Tourismusbranche der größte Wirtschaftzweig des amerikanischen Bundesstaates. Hier gibt es für die Touristen ein besonders breites Angebot der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen.
Besonders Museenliebhaber kommen in Michigan ganz auf ihre Kosten. Da es hier einige von denen gibt. Eines der interessantesten wäre das African World Museum in Lansing. Dort gibt es alles über das Leben der afrikanisch stämmigen Einwohner der USA zu erfahren. Ebenfalls einen Besuch wert ist das R.E. Olds Transportation Museum. Das Highlight dieses Museums ist das erste Oldmobile aus dem Jahre 1897 welches von der Automobilfabrik Ramson Eli Olds und Frank G. Clark hergestellt worden war.
Der älteste botanische Garten in den ganzen Vereinigten Staaten befindet sich in Lansing. Der W. J. Beal botanischer Garten wurde im Jahre 1873 angelegt.
Greenfield Village in Dearborn ist ein absolutes Muss. Hier wurden berühmte Gebäude des Landes im verkleinerten Maßstab original kopiert. So kann man in Greenfield Village z. b. die Fahrradwerkstadt der Gebrüder Wright besichtigen oder das erste Ford Gebäude. Es gibt hier sogar die Laboratorien von Thomas Alva Edison zu sehen.

14. Juni 2009

Belize

Abgelegt unter: Mittelamerika — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 22:36

Belize ist ein mittelamerikanischer Staat, der im Commonwealth vertreten ist.

Den Süden des Landes nimmt ein stark zertaltes Plateau ein (Maya Mountains, bis zu 1.122 Meter Höhe), der Norden von Belize wird durch ein zum grossen Teil sumpfiges Tiefland dominiert. Der grösste Teil des Landesinneren ist von tropischen regenwald bedeckt.

Vor der 320 Kilometer langen Küste befinden sich zahlreiche Korallenriffe und kleine Inseln.

Das Klima in Belize ist tropisch mit von Norden nach Süden zunehmenden Niederschlägen.

13. Mai 2009

Montserrat

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , , , — Remo Nemitz @ 13:26

Montserrat ist ein karibisches Überseegebiet Grossbritanniens. Die Insel befindet sich im Südwesten von Antigua und im Nordwesten von Guadeloupe.

Die Vulkaninsel Montserrat gehört zu den Kleinen Antillen und setzt sich aus drei Vulkanmassiven zusammen: im Norden die Silver Hills, im Inselzentrum die Centre Hills und im Süden die Soufriere Hills. Von diesen Vulkanmassiven sind nur noch die Soufriere Hills aktiv. Nach einer Aktivitätspause von etwa 400 Jahren wurde 1995 durch den Vulkan ein Grossteil der Insel zerstört. Etwa zwei Drittel Montserrats sind aufgrund des Ausbruchs Sperrgebiet.
Zwar wurde 2005 das Sperrgebiet eilweise aufgehoben, nach einem erneuten Ausbruch Anfang 2007 besteht das Sperrgebiet jedoch wieder.

Das Klima auf Montserrat ist tropisch, die Temperaturen liegen zwischen 23 und 30 ºC, abgegrenzte Regen- und Trockenzeiten gibt es auf der Insel nicht.

Honduras

Abgelegt unter: Lateinamerika — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 12:57

Im Süden (an der Fonseca-Bucht) hat Honduras mit einem schmalen Küstenstreifen Anteil an der Pazifikküste (124 Kilometer). Im Norden verbreitert sich die Ebene an der Karibikküste (650 Kilometer) nach Osten zu einem ausgedehnten Flachland mit grossen Lagunen. In den übrigen Landesteilen von Honduras herrscht Gebirgsland vor, mit 2.849 m ist der Cerro Las Minas in der Montana de Celaque die höchste Erhebung des Landes. Das Gebirgsland wird durch Talbecken, Flusstäler (vor allem vom Ulua im nördlichen Landesteil) und 900 - 1.400 Meter hohen Hochebenen mit fruchtbaren vulkanischen Böden zerteilt.

Das Klima in Honduras ist im Tiefland feuchtheiss-tropisch (Durchschnittstemperaturen 26 bis 28 °C) und in den Höhen gemässigt. Die höchsten Niederschläge (jährlich etwa 2.000 mm) fallen im karibischen Küstengebiet und an der Abdachung der Gebirge. Im Sommer sind Hurrikane in dieser Region von Mittelamerika keine Seltenheit.

Barbados

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Barbados ist die östlichse Insel der kleinen Antillen. Der Inselstaat ist Mitglied im British Commwealth befindet sich etwa 170 Kilomter im Osten von St Vincent. Im Gegensatz zu vielen Karibikinseln liegt Barbados ausserhalb des Kleinen-Antillen-Bogens und ist auch nicht vulkanisch entstanden. Die Insel besteht aus tertären Mergeln, Kalken und jungen Korallenkalk.

Barbados ist durch sanfte Hügel geprägt, die höchste Erhebung ist der Mt Hillaby im Norden der Insel (340 Meter Höhe).

Das Klima von Barbados ist tropisch-feucht, der Boden ist fruchtbar. Ausgedehnte Zuckerrohrfelder sind im Inselzentrum vorherrschend, Wälder gibt es nur noch wenige. Grosse Teile der Küstenregionen sind besiedelt und mit Hotels bebaut.

Dominikanische Republik (Dom Rep)

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Die Dominikanische Republik (oft zu Dom Rep abgekürzt) nimmt die östlichen zwei Drittel der Karibik-Insel Hispaniola (zweitgrösste Insel der Grossen Antillen) ein. Hispaniola liegt im Grenzbereich zwischen dem Karibischen Meer im Süden und dem Atlantik im Norden.

Die einzige Landgrenze teilt die Dominikanische Republik mit Haiti. Der zentrale westliche Teil der Dominikanischen Republik wird von der Cordillera Central durchzogen, hier erhebt sich auch der höchste Berg der Karibik, der 3.175 m hohe Pico Duarte. Im nördlichen Landesteil erstreckt sich die Cordillera Septentrional, im südlichen Teil befindet sich die Sierra Neiba und de Baoruco.

Die fruchtbaren Täler der Dominikanischen Republik sind dicht besiedelt, der Süden ist dagegen sehr trocken, fast wüstenartig.

11. Mai 2009

Grenada

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Der Staat Grenada umfasst die Insel Grenada, die südlichste der zu den Kleinen Antillen gehörenden Windward Islands (310 km²) und die südlichen Inseln aus der Gruppe der Grenadinen. (die grösste unter ihnen ist Carriacou mit 26 km²). Die Hauptstadt von Grenada ist Saint George’s.

Die oft von Erdbeben betroffene vulkanische Insel Grenada ist bis 840 m hoch und stark bewaldet.

Das tropische Klima in Grenada bewirkt Durchschnittstemperaturen von 26 °C und jährliche Niederschläge von 1.500 mm an der Küste und bis 5.000 mm in den Bergen. die Hauptregenzeit liegt zwischen Juni und November.

Jungferninseln

Die Jungferinseln gehören zu der Inselgruppe der Kleinen Antillen und befinden sich östlich von Puerto Rico.

Die grössere westliche Gruppe mit den Inseln Saint John, Saint Thomas und Saint Croix bildet ein Territorium der USA (Amerikanische Jungferninseln). die Hauptstadt ist Charlotte Amalie auf Saint Thomas.

Die östliche Gruppe mit den Inseln Tortola, Virgin Gorda und etwa 50 anderen, zum Teil sehr kleinen Inseln (von denen jedoch nur wenige bewohnt sind) ist britische Kronkolonie (Britische Jungferninseln). die Hauptstadt ist Road Town auf Tortola.

Geologisch sind die Jungferninseln eine Fortsetzung der Grossen Antillen, auf Tortola wird eine Höhe von 543 m, auf Saint Thomas bie 474 m erreicht. Sie sind aus kreidezeitlichen Ablagerungen, vulkanischen Gesteinen oder Korallenkalk aufgebaut.

Die Temperaturen des tropischen, nur mäsig feuchten Klimas werden durch die fast ständig wehenden Passatwinde gemässigt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Klima auf den Amerikanischen Jungferninseln.

Venezuela - Geographie und Klima

Abgelegt unter: Südamerika, Venezuela — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 09:19

Venezuela Geographie: Die beiden Ausläufer der Ostkordillere aus Kolumbien, die nach Norden ziehende Sierra de Perija (bis 3.750 m Höhe) und die sich nach Nordosten erstreckende Kordillere von Merida (Pico Bolivar 5.002 m) umrahmen mit dem nördlich vorgelagerten Bergland von Coro (bis 1.500 m Höhe) im Nodwesten das tiefland von Maracaibo. Die Kordillere von Merida setzt sich östlich von Barquisimeto küstenparallel im Karibischen Gebirge (bis 2.765 m Höhe) fort.

Das Orinoco-Tiefland mit den Llanos (rund ein Drittel der Gesamtfläche von Venezuela), im Kernraum eine von Galeriewäldern durchzogene Feuchtsavanne, die im Norden gegen das Karibische Gebirge von Trockenwald, nach Westen gegen die Anden von laubabwerfenden Feuchtwäldern abgelöst und überwiegend durch extensive Weidewirtschaft genutzt wird, ist besonders im Mündungsbereich der westlichen Orinoco-Nebenflüsse zur Regenzeit weitflächig überschwemmt.

Südlich des Orinoco erstreckt sich das Bergland von Guayana, das grösstenteils aus einem Granit-Grundgebirge mit stark abgetragenen tafelbergartigen Sandsteindecken besteht und im Roraima 2810 m Höhe erreicht.

Im äussersten Süden hat Venezuela noch Anteil am Amazonas-Tiefland.

Der Hauptstrom im Land ist der Orinoce, das grösste Binnengewässer der Valenciasee.

Venezuela Klima: Das Klima ist tropisch-wechselfeucht, in den Gebirgen entspricht es der Höhenstufung. Der äusserste Nordwesten ist trocken (jährliche Niederschläge auf der Halbinsel Paraguana 250 mm). Die sommerliche Regenzeit bringt hohe Niederschläge besonders an den gebirgshängen (Merida 1.744 mm) und im Bergland von Guayana (mehr als 3.000 mm). In den Llanos nimmt die Niederschlagsmenge von Osten (Ciudad Bolivar 1.026 mm) nach Westen (Barinas, 1.863 mm) zu.

10. Mai 2009

Trinidad und Tobago

Abgelegt unter: Südamerika — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 14:06

Der Staat Trinidad und Tobago besteht aus den beiden Inseln Trinidad sowie Tobago.

Trinidad wird von drei etwa in Ost-West-Richtung streichenden Gebirgsketten durchzogen. Die nördliche Kette, geologisch eine Fortsetzung des festländischen Gebirgssystems, erreicht im Cerro Aripo 940 Mter. In der mittleren und der südlichen Kette werden 300 Meter Höhe kaum überschritten. Die nördliche Kette und die Ostseite der Insel sind von tropischen Regenwald bedeckt, sonst herrschen Savannen und Kulturland vor. Der Süden ist reich an Erdöl, im südwesten be La Brea liegt der Asphaltsee “Pitch Lake”.

Tobago wird von einem dichten, immergrünen Regen- und Bergwald bedeckten Gebirge (bis 571 m Höhe) durchzogen, das sich nach Südwesten zu einer Korallenkalk-Ebene abflacht.

Das Klima auf Trinidad und Tobago ist tropisch heiss, feucht und wird durch Winde vom Meer gemässigt. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 25 °C, die Niederschläge (1.600 bis 2.300 mm jährlich) nehmen von Osten nach Westen ab. Die Trockenzeiten liegen zwischen Januar und Mai sowie im Oktober.

Suriname

Abgelegt unter: Südamerika — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 13:55

Der grösste Teil des Landes Suriname gehört zum Bergland von Guayana, hier ist es wellig bis hügelig (600 bis 1.200 m Höhe) mit niedrigen Gebirgszügen (der höchste Punkt wird mit 1.280 m im Südwesten von Suriname erreicht). Nach Norden schliessen sich ein sanftwelliger, 35 bis 100 Kilomter breiter Savannengürtel und die rund 50 Kilometer breite, flache sumpfige Küstenebene an.

Das Klima in Suriname ist tropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit, Niederschlägen von 1.500 bis 2.500 mm jährlich und mittleren Jahrestemperaturen von 27 °C.

8. Mai 2009

St Lucia

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Die Insel St Lucia in der Karibik  ist vulkanischen Ursprungs, gebirgig (bis 959 m Höhe) und auf etwa der Hälfte der Fläche bewaldet.

Das tropische Klima mit mittleren Jahrestemperaturen von 24 bis 27 °C bringt im Nordosten und im Bergland jährlich bis zu 3500 mm Niederschlag, an der südwestseite der Insel 1200 mm niederschlag. St Lucia wird gelegentlich von Wirbelstürmen heimgesucht.

Bei einer für den Fremdenverkehr gut ausgebauten Infrastruktur und grosser landschaftlicher Schönheit ist der Tourismus in St Lucia ein wichtiger Devisenbringer geworden.

6. Mai 2009

Bermudas

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Die Bermuda-Inseln, auch Somers Islands genannt, sind Grossbritanniens älteste Kolonie. Die Bermudas setzen sich aus ungefähr 150 Inseln zusammen, wovon jedoch nur etwa 20 Inseln bewohnt sind.

Die Bermudas befinden sich im westlichen Atlantik, im Osten von Cape Hatteras im US-amerikanischen Bundesstaat North Carolina, etwa 1250 Kilomter im Südosten von New York und 1650 Kilometer im Norden von Miami (Florida).

Die Bermudas liegen ganz im Osten des berüchtigten Bermuda-Dreiecks, wo in der Vergangenheit immer wieder Flugzeuge und Schiffe auf ungeklärte Weise verschwanden.

30. April 2009

Puerto Rico

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 20:51

Puerto Rico Geographie: Die zum grossen Teil gebirgige Insel (Breite etwa 50 km, Länge in West-Ost-Richtung etwa 180 km) wird in ihrer Längsrichtung von der Cordillera Central (Im Cerro de Punta 1338 m hoch) durchzogen, an die sich im Nordosten die von Regenwald bedeckte Sierra de Luquillo (bis 1074 m hoch) anschliesst.

Die Küstenebene von Puerto Rico ist im Norden 15 bis 20 km breit, im Süden dagegen sehr schmal. Die flachen Schwemmlandküsten sind nur wenig gegliedert und nur mit wenigen nutzbaren Häfen aufgelockert.

Puerto Rico Klima: Das Klima in Puerto Rico ist tropisch mit Temperaturen zwischen 20 und 30 °C und Jahresniederschlägen zwischen 900 mm (im Süden) und 2000 mm (im Norden).

Turks- und Caicosinseln

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Die Turks- und Caicosinseln bestehen zum grössten Teil aus Kalkklippen und Korallenriffen.

Das Klima ist durch hohe Temperaturen und geringe Niederschläge gekennzeichnet, Wirbelstürme treten relativ häufig auf.

Haupteinnahmequellen der Einwohner der Turks- und Caicosinseln sind der Fang von Schalen- und Krustentieren und in zunehmenden Maße auch der Fremdenverkehr.

Internationale Flughäfen befinden sich auf den Inseln Grand Turk und South Caicos.

Paraguay

Abgelegt unter: Lateinamerika, Südamerika — Tags:, , , — Remo Nemitz @ 14:24

Paraguay ist ein südamerikanischer Binnenstaat, der vollständig von Argentinien, Bolivien und Brasilien umgeben ist. Das Land wird durch den Rio Paraguay in zwei sehr unterschiedliche Regionen geteilt. Der grössere westliche Teil von Paraguay gehört landschaftlich zum Gran Chaco, einer grossen ebene (100 bis 400 m Höhe) mit Trockenwald und Dornbuschsavannen. Der östliche Teil, im Süden und Osten vom Parana begrenzt, ist ein welliges, rund 200 m hohes Hügel- und Tafelland mit reichen subtropischen Regenwald, das im Norden vom Amambay-Plateau (bis 700 m höhe) und im Süden von der Cordillera de Caagunen (bis 680 m Höhe) schroff zum fruchtbaren, von einzelnen kuppigen Höhenrücken durchzogenen Tiefland des Paraguay abfällt. Im Winkel zwischen Paraguay und Parana, die mit ihren vielen Nebenflüssen das Land entwässert, befinden sich ausgedehnte Sumpfgebiete.

Paraguay Klima: Das vorwiegend subtropische Klima bringt von Westen nach Osten zunehmende Niederschläge. Der Chaco ist vergleichsweise trocken (500 - 800 mm Nierderschlag pro Jahr), am Paraguay fallen jährlich 1000 - 1300 mm, an der östlichen Landesgrenze bis zu 2000 mm.

27. April 2009

Panama

Abgelegt unter: Lateinamerika — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 16:08

Panama umfasst den südlichsten, sich fast in Ost-West-Richtung erstreckenden Teil der zentralamerikanischen Landbrücke zwischen Costa Rica und Kolumbien und ist an der schmalsten Stelle nur 55 Kilometer breit. Das Land wird von vulkanischen Gebirgsketten (im Westen Serrania de Tabasara, bis 2826 m hoch, im Osten vor allem Serrania del Darien, bis 1875 m hoch) durchzogen. Die tiefste Einsattelung (82 m hoch) wird vom Panamakanal durchschnitten.

Höchste Erhebung des Landes ist der Vulkan Baru (Chiriqui, 3.478 m Höhe) an der Westgrenze von Panama. An das Gebirge schliessen sich nach Süden und Norden Hügelland und Küstenebenen an. Das Gebiet östlich des Kanals ist noch kaum erschlossen.

Die pazifische Küste ist durch Buchten stärker gegliedert als die karibische Küste, vor beiden Küsten befinden sich zahlreiche Inseln.

Das Klima in Panama gehört im karibischen Bereich zu den immerfeuchten, im pazifischen Bereich zu den wechselfeuchen (Sommerregen) Tropen.

Niederländische Antillen

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 16:01

Die Niederländischen Antillen sind ein autonomer Teil des Königreichs der Niederlande und umfassen die vor der Küste Venezuelas liegenden Inseln unter dem Winde (Windward Islands) Bonaire (288 km²) und Curacao (444 km²) und von den Inseln über dem Winde (Leeward Islands) die Inseln Sint Eustatius, Saba und Sint Maarten, den Südteil der Insel St Martin. Insgesamt beträgt die Fläche 993 km².

Die Inseln Bonaire und Curacao gehören geologisch zur Küstenkordillere Venezuelas. Die Gebirgsreste sind von korallenriffen überdeckt.

Das Klima ist sehr trocken mit hohen Temperaturen, im Jahresmittel werden 27°C erreicht. Diese Temperaturen werden durch den ständig wehenden Passatwind jedoch erträglich.

Nicaragua

Abgelegt unter: Lateinamerika, Mittelamerika — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 13:54

Nicaragua ist der grösste Staat in Mittelamaerika. Der überwiegende Teil des Landesinneren ist Bergalnd (im Cerro Mogoton 2107 m hoch). die bei der Gebirgsbildung entstandene Nicaraguasenke mit dem 8400 km² grossen Nicaraguasee und dem 1450 km² grossen Managuasee ist die tiefste Einsenkung der Kordilleren zwischen Alaska und Feuerland. Sie erstreckt sich zwischen der Fonsecabucht des Pazifik bis zur Karibik. Gegen die pazifische Küstenebene wird sie durch zahlreiche jungen und teilweise noch tätigen Vulkanen abgegrenzt, Erdbeben sind hier häufig.

Der Osten von Nicaragua wird durch Tiefland, das nur gering erschlossen und zum grössten Teil bewaldet ist, eingenommen. Der Karibikküste mit vielen Sümpfen und Lagunen (Moskitoküste) sind Korallenriffe und Inseln vorgelagert.

Das Klima in Nicaragua ist tropisch, die Niederschläge fallen vor allem im Sommer und erreichen 1100 bis 6600 mm pro Jahr. Die temperaturen werden durch die Höhenlage bestimmt.

Martinique

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 12:13

Die zwischen Dominica im Norden und St Lucia im Süden gelegene, etwa 60 Kilometer lange, 10 bis 30 Kilometer breite vulkanische Insel Martinique ist gebirgig und erreicht im Norden in dem immer noch aktiven Vulkan Montagne Pelée 1.397 Meter Höhe.

Das Klima auf Martinique ist tropisch, die Temperatur wird durch den vorherrschenden Nordost-Passat und das Gebirge gemildert, die mittlere Jahrestemperatur beträgt etwa 25 °C. Reiche Niederschläge fallen vor allem von Juli bis Dezember, auf der Westseite jährlich etwa 1500 mm, auf der Ostseite von Martinique etwa 2000 mm. Gelegentlich treten tropische Wirbelstürme auf.

26. April 2009

Guyana - Geographie und Klima

Abgelegt unter: Südamerika — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 22:40

Die Berg- und Hügellandschaften im Landesinneren sind Teile des Berglandes von Guayana, sie erreichen im Süden und Südwesten 900 bis 1300 Meter Höhe, im Roraima (auf der grenze zu Venezuela) 2772 Meter. Im Osten und Norden ist es flacher. Die bis zu 70 Kilometer breite Küstenebene, meist Schwemmland, bis 1,5 Meter unter dem Flutspiegel des Meeres gelegen und durch Deiche geschützt, ist das Hauptanbau- und -siedlungsgebiet von Guyana. Hauptfluss ist der Essequibo.

Das Klima ist tropisch mit hohen Temperaturen und zwei Regenzeiten (um Juni und Dezember). Rund 73 % der Landesfläche sind von Regenwald bedeckt, im Landesinneren gibt es Grassavannen.

Weitere Informationen: Guyana Klima

17. April 2009

Guatemala Geographie und Klima

Abgelegt unter: Guatemala, Lateinamerika — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 10:43

Der nördliche Teil von Guatemala (Petén) gehört zur flachwelligen Kalktafel der Halbinsel Yucatan und ist zum grössten Teil von tropischen Regenwald bedeckt. Der südliche Teil wird in West-Ost-Richtung von Gebirgsketten der zentralamerikanischen Kordilleren durchzogen, von denen die nördlichen in den Altos Chuchumatanes 3786 Meter erreichen. Die südlich anschliessende Sierra Madre ist ein Hochland, überragt von 33 Vulkanen (Tajumulcu 4220 m), dazwischen landschaftlich reizvolle Seen (z.b. der Atitlán-See).

Das schmale pazifische Küstentiefland mit vulkanischen Böden ist durch zahlreiche Flüsse und reiche Niederschläge gut bewässert.

Im Osten, zwischen Belize und Honduras, hat Guatemala einen kleinen Anteil am karibischen Küstentiefland.

Hauptflüsse sind Usumacinta (zum Golf von Mexiko) und Motagua (zum Karibischen Meer). Von den Vulkanen sind mehrere noch aktiv, starke Erdbeben haben im Land mehrfach schwerste Zerstörungen verursacht.

Die Temperaturen des tropischen Klimas (Jahresmittel im Tiefland 25 bis 30 °C) sind in den Höhen gemässigt, die Regenzeit liegt zwischen Mai und November.

Guatemala Klima - mehr Informationen zu den klimatischen Verhältnissen in Guatemala.

14. April 2009

Costa Rica Geographie und Klima

Abgelegt unter: Costa Rica, Lateinamerika — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 12:24

Costa Rica wird von Nordwesten nach Südosten von den Kordilleren durchzogen: Cordillera Guanacaste im Nordwesten, Cordillera Central (mit dem Vulkan Irazu, 3.432 m Höhe), Cordillera de Talamanca im Südosten (im Chirripo Grande, 3.819 m Höhe).

Nördlich und östlich der Gebirge erstreckt sich ein zum Teil sumpfiges Tiefland (etwa 20 % der Landesfläche).

Nach Süden geht die Cordillera Central in ein flaches Hochbecken (Meseta central oder valle Central, 1.100 bis 1.500 m Höhe) über: klimabegünstigt und mit fruchtbaren vulkanischen Böden das Hauptsansiedlungsgebiet des Landes.

Die atlantische Küste ist wenig (mit Lagunen und Mangrovensümpfen), die pazifische dagegen reicher gegliedert.

Das tropische Klima bringt hohe Niederschläge, die Temperaturen nehmen mit zunehmender Höhe ab.

Weiter Informationen finden Sie hier:

Costa Rica Klima

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