Amerika-Panorama

13. Mai 2009

Montserrat

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Montserrat ist ein karibisches Überseegebiet Grossbritanniens. Die Insel befindet sich im Südwesten von Antigua und im Nordwesten von Guadeloupe.

Die Vulkaninsel Montserrat gehört zu den Kleinen Antillen und setzt sich aus drei Vulkanmassiven: im Norden die Silver Hills, im Inselzentrum die Centre Hills und im Süden die Soufriere Hills. Von diesen Vulkanmassiven sind nur noch die Soufriere Hills aktiv. Nach einer Aktivitätspause von etwa 400 Jahren wurde 1995 durch den
Vulkan ein Grossteil der Insel zerstört. Etwa zwei Drittel Montserrats sind aufgrund des Ausbruchs Sperrgebiet.
Zwar wurde 2005 das Sperrgebiet eilweise aufgehoben, nach einem erneuten Ausbruch Anfang 2007 besteht das Sperrgebiet jedoch wieder.
Auf Montserrat herrscht ein tropisches Klima, die Temperaturen liegen zwischen 23 und 30 ºC, abgegrenzte Regen- und Trockenzeiten gibt es auf der Insel nicht.

Barbados

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Barbados ist die östlichse Insel der kleinen Antillen. Der Inselstaat ist Mitglied im British Commwealth befindet sich etwa 170 Kilomter im Osten von St Vincent. Im Gegensatz zu vielen Karibikinseln liegt Barbados ausserhalb des Kleinen-Antillen-Bogens und ist auch nicht vulkanisch entstanden. Die Insel besteht aus tertären Mergeln, Kalken und jungen Korallenkalk.

Barbados ist durch sanfte Hügel geprägt, die höchste Erhebung ist der Mt Hillaby im Norden der Insel (340 Meter Höhe).

Das Klima von Barbados ist tropisch-feucht, der Boden ist fruchtbar. Ausgedehnte Zuckerrohrfelder sind im Inselzentrum vorherrschend, Wälder gibt es nur noch wenige. Grosse Teile der Küstenregionen sind besiedelt und mit Hotels bebaut.

Dominikanische Republik (Dom Rep)

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Die Dominikanische Republik (oft zu Dom Rep abgekürzt) nimmt die östlichen zwei Drittel der Karibik-Insel Hispaniola (zweitgrösste Insel der Grossen Antillen) ein. Hispaniola liegt im Grenzbereich zwischen dem Karibischen Meer im Süden und dem Atlantik im Norden.

Die einzige Landgrenze teilt die Dominikanische Republik mit Haiti. Der zentrale westliche Teil der Dominikanischen Republik wird von der Cordillera Central durchzogen, hier erhebt sich auch der höchste Berg der Karibik, der 3.175 m hohe Pico Duarte. Im nördlichen Landesteil erstreckt sich die Cordillera Septentrional, im südlichen Teil befindet sich die Sierra Neiba und de Baoruco.

Die fruchtbaren Täler der Dominikanischen Republik sind dicht besiedelt, der Süden ist dagegen sehr trocken, fast wüstenartig.

11. Mai 2009

Grenada

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Der Staat Grenada umfasst die Insel Grenada, die südlichste der zu den Kleinen Antillen gehörenden Windward Islands (310 km²) und die südlichen Inseln aus der Gruppe der Grenadinen. (die grösste unter ihnen ist Carriacou mit 26 km²). Die Hauptstadt von Grenada ist Saint George’s.

Die oft von Erdbeben betroffene vulkanische Insel Grenada ist bis 840 m hoch und stark bewaldet.

Das tropische Klima bewirkt Durchschnittstemperaturen von 26 °C und jährliche Niederschläge von 1.500 mm an der Küste und bis 5.000 mm in den Bergen. die Hauptregenzeit liegt zwischen Juni und November.

8. Mai 2009

St Lucia

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Die Insel St Lucia in der Karibik  ist vulkanischen Ursprungs, gebirgig (bis 959 m Höhe) und auf etwa der Hälfte der Fläche bewaldet.

Das tropische Klima mit mittleren Jahrestemperaturen von 24 bis 27 °C bringt im Nordosten und im Bergland jährlich bis zu 3500 mm Niederschlag, an der südwestseite der Insel 1200 mm niederschlag. St Lucia wird gelegentlich von Wirbelstürmen heimgesucht.

Bei einer für den Fremdenverkehr gut ausgebauten Infrastruktur und grosser landschaftlicher Schönheit ist der Tourismus in St Lucia ein wichtiger Devisenbringer geworden.

27. April 2009

Martinique

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Die zwischen Dominica im Norden und St Lucia im Süden gelegene, etwa 60 Kilomter lange, 10 bis 30 Kilometer breite vulkanische Insel Martinique ist gebirgig und erreicht im Norden in dem immer noch aktiven vulkan Montagne Pelée 1397 Meter Höhe.

Das Klima auf Martinique ist tropisch, die Temperatur wird durch den vorherrschenden Nordost-Passat und das Gebirge gemildert, die mittlere Jahrestemperatur beträgt etwa 25 °C. Reiche Niederschläge fallen vor allem von Juli bis Dezember, auf der Westseite jährlich etwa 1500 mm, auf der Ostseite von Martinique etwa 2000 mm. Gelegentlich treten tropische Wirbelstürme auf.

2. April 2009

Jamaika - Geographie und Klima

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Geographie: die wenig gegliederte Insel (etwa 235 Kilometer lang und bis über 80 Kilometer breit), ist ein Teil der im Tertiär gefalteten und zerbrochenen Antillenkordillere.

Den Kern der Insel bildet ein aus Kreidekalken bestehender Gebirgszug (im Osten in den Blauen Bergen, bis 2257 m hoch). Nach Westen schliessen sich stark verkarstete tertäre Kalkplateaus an (300 bis 600 m hoch), nach Süden weite Küstenebenen. An den Küsten finden sich zum Teil Mangroven, an den Flusstälern Galeriewälder, an den feuchten Gebirgshängen tropische Regenwälder und auf den Kalkplateaus Trocken- und Dornbuschsavanne.

Das Klima in Jamaika ist tropisch mit durchschnittlichen Jahrestemperaturen von rund 27°C in den ebenen und rund 18°C im Gebirge. Die Niederschläge (im Jahresmittel 800 bis 3000 mm) sind unter dem Einfluss des Nordostpassats am höchsten an der Nordküste. Häufig treten Wirbelstürme auf.

Weitere Informationen:

Jamaika Geographie und Landkarte

Jamaika Klima und beste Reisezeit

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