Amerika-Panorama

27. November 2009

Kuba

Abgelegt unter: Karibik, Kuba — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 13:55

Die Karibikinsel Kuba ist ein immer beliebter werdendes Urlaubsziel. Sie liegt größtenteils im Atlantik, im Norden grenzt sie an den Golf von Mexiko. Kuba ist unmittelbarer Nachbar des US-Bundesstaats Florida und der mexikanischen Nordostküste, zudem tummeln sich um den Inselstaat herum weitere karibische Reise-Destinationen wie Jamaika, die Bahamas, die Dominikanische Republik, Haiti und Puerto Rico.

Dank seiner langen, bewegten und international aufmerksam verfolgten Geschichte ist der sozialistische Staat vielen Menschen weltweit ein Begriff. Die meisten verbinden Kuba mit dem idolisierten Guerilla-Kämpfer Che Guevara, mit dem langjährigen Herrscher Fidel Castro, mit Rum, Zigarren und unbeschwerter Lebensfreude unter der immer scheinenden Sonne. Tatsächlich sind die Kubaner ein sehr lebhaftes und temperamentvolles Volk, das viel und gerne tanzt, musiziert und trinkt. Die Inselbewohner sind aber auch ein sehr isoliertes, armes und streng überwachtes Volk, was man niemals vergessen sollte.

Seit sich Kuba nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, dem größten Verbündeten im Kampf gegen den Kapitalismus, touristisch auch der Welt außerhalb des Kommunismus öffnete, ist der Tourismus zum wichtigsten Wirtschaftszweig herangewachsen. Während der 40er und 50er Jahre des letzten Jahrhunderts unternahmen bereits die US-Amerikaner zahlreiche Reisen auf die Insel, da in den USA die Prohibition herrschte und man auf Kuba problemlos an Alkohol herankam, zudem florierten das Glücksspiel und die Prostitution.

Die Einreise aus den USA ist heutzutage aufgrund des sehr angespannten Verhältnisses der beiden Staaten nicht möglich, aus Mexiko, Kanada und Spanien landen aber regelmäßig Flugzeuge auf den kubanischen Flughäfen. Diese liegen unweit der großen Touristenzentren wie Varadero, Havanna, oder Cayo Coco. Die Hauptstadt Havanna ist mit ihren prächtigen Kolonialbauten, deren bröckelnde Fassaden das Flair Kubas widerspiegeln und den alten amerikanischen Autos definitiv sehenswert. Auch die Region um die Stadt Camagüey zählt zu den beliebten Ziele für eine Reise, da man hier auf den vielen kleinen Inseln tatsächlich noch menschenleere Strände finden kann.

Generell ist die Landschaft Kubas sehr vielfältig und so, wie man sie sich auf einer Karibikinsel vorstellt. Gleiches gilt für das Klima auf Kuba, die Strände und die Herzlichkeit der Einwohner. Lediglich ein Klischee wird nicht wirklich erfüllt: Innerhalb der Touristengebiete ist Kuba keine günstige Reisedestination. Die Preise ähneln denen in beispielsweise Spanien und man muss permanent aufpassen, nicht betrogen zu werden.

20. November 2009

USA

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Die Vereinigten Staaten von Amerika, kurz USA, sind eine Nation in Nordamerika. Die politische und wirtschaftliche Großmacht besteht aus 50 Bundesstaaten und ist mit einer Fläche von rund 9,6 Mio. km² das drittgrößte Land der Welt. Es ist schwer, die USA als Ganzes zu charakterisieren, da die Natur, die Zusammensetzung der Bevölkerung das Klima der USA und sogar die Kultur in den verschiedenen Landesteilen sehr unterschiedlich sind.

Viele Touristen zieht es auf ihrer Reise an die Ostküste, an der Städte-Highlights wie die Mega-Metropole New York und die Hauptstadt Washington D.C., sowie der Sonnenstaat Florida liegen. Eine weitere sehr beliebte Region für einen Urlaub in den USA ist der Bundesstaat Kalifornien, genau auf der anderen Seite des Kontinents, nämlich an der Westküste.

Zwischen den Küsten erstrecken sich faszinierende Landschaften, von schneebedeckten Gebirgen bis hin zu ausgedörrter Steppe. Allein mit den naturgegebenen Sehenswürdigkeiten der USA könnte man ganze Reiseführer füllen. Hinzu kommen faszinierende Städte, für die es wiederum Unmengen an Reisetipps gibt. Inmitten der Wüste des Bundesstaates Nevada beispielsweise liegt die unwirkliche Glitzer- und Spielerstadt Las Vegas. Sie ist berühmt-berüchtigt für ihre Casinos, unkomplizierte Eheschließungen und die vielen Nachbauten europäischer Sehenswürdigkeiten. Wer es etwas entspannter mag, sollte auf seiner Reise das kalifornische San Francisco ansteuern. In der früheren Hippie-Stadt geht es sehr tolerant zu, Schusswaffen sind verboten und an jeder Ecke findet man kleine, alternative Geschäfte und Galerien. Im wahrsten Sinne „heiß“ ist es in Miami, im Süden Floridas. Die Bevölkerung besteht zu großen Teilen aus Latinos und Einwanderern aus der Karibik, die Temperaturen sind den ganzen Sommer über sehr hoch und es wird gefeiert ohne Ende.

Totale Ruhe und Entspannung findet man bei einem Urlaub in den USA am besten, wenn man  seine Reise mit einem eigenen Wagen unternimmt und die vielen Nationalparks ansteuert. An Orten wie dem Grand Canyon, die in jedem Reiseführer stehen, wird man zwar eher selten Einsamkeit erleben können, doch die Naturreservate sind so vielfältig und groß, dass jeder einen schönen Platz für sich finden kann.

Egal, ob man sich lieber auf die Städte oder die Natur konzentrieren möchte, man sollte sich auf jeden Fall vor dem Abflug überlegen, welche der zahlreichen Reisetipps oberste Priorität haben. Denn alle wird man definitiv nicht sehen können, dafür sind die USA zu groß und vielfältig.

18. November 2009

Argentinien

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Argentinien ist flächenmäßig nach Brasilien das zweitgrößte Land Südamerikas. Es erstreckt sich mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von rund 3.700 km an der Südostküste des Kontinents und wird im Osten durch den Atlantik und im Westen durch die Anden begrenzt. Die Hauptstadt Buenos Aires ist gleichzeitig auch das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum der Republik. Mehr als ein Viertel aller Argentinier leben in der Metropolregion um die Geburtsstadt des Tangos.

Eine Reise nach Argentinien sollte gut geplant sein, denn es gibt unendlich viel zu sehen und zu erleben. Durch die enorme „Länge“ des Landes ist das Klima in Argentinien sehr vielfältig, nahezu alle möglichen Vegetationszonen sind vertreten, die verschiedenen Landschaften könnten unterschiedlicher kaum sein.

So ist der Nordosten tropisch und beheimatet die Iguazú-Wasserfälle, die zu den größten der Welt zählen, wohingegen der zentrale Norden aus einer heißen Trockensavanne besteht. Auf einer Reise gen Süden passiert man zunächst feuchte Sumpfgebiete in der Region Mesopotamien.

Rund um Buenos Aires erstrecken sich in der Region namens Pampa weite Grasebenen, die spaßhaft als „größte Kuhweide der Welt“ bezeichnet werden, da dort das berühmte argentinische Rind gezüchtet wird.

Auf diese sehr fruchtbare Gegend folgt das Mittelgebirge Sierras Pampeanas und das südlichste Viertel wird von der Region Patagonien eingenommen. Letztere ist sehr dünn besiedelt, was vorrangig an dem rauen Klima mit starken Winden liegen dürfte.

Der gesamte Westen Argentiniens ist von den Anden geprägt, einem der größten Gebirgszüge der Welt.

Wer von seiner Reise nach Argentinien erwartet, eine fremde Kultur kennenzulernen, wird sich wundern. Dank der vielen europäischen Einwanderer gibt es kaum einen Unterschied  zur „alten Welt“, Buenos Aires beispielsweise wird auch „Paris Südamerikas“ genannt.

Zwei Besonderheiten finden jedoch den Weg in alle Reiseberichte: der Tango und das Steak. Ersterer wird in jeder Kneipe und oft genug auch auf den Straßen gespielt und getanzt, letzteres ist als das beste seiner Art weltweit bekannt. Generell ist das Essen in Argentinien sehr gut, dank der vielen verschiedenen Herkunftsländer der Bewohner sehr vielfältig und an europäischen Standards gemessen sehr günstig.

Ein schönes Erlebnis ist das rituelle Mate-Tee-Trinken, bei dem der landestypische, koffeinhaltige Tee in einem ausgehöhlten halben Kürbis reihum gereicht wird.

23. Juli 2009

Alabama

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Der amerikanische Bundesstaat Alabama hat die Grundsteine seiner Wirtschaft dem Anbau der Baumwolle zu verdanken, die dort Anfang des 19. Jahrhunderts dominierte. Auch heute noch ist die Baumwolle ein wichtiges Produkt in Alabama, obwohl mittlerweile auf den alten Anbauflächen andere landwirtschaftliche Produkte, wie Mais, Erdnüsse, Zuckerrohr oder Bohnen angebaut werden.

Alabama wurde besonders in der zweiten Hälfte stark industrialisiert. Dies geschah vor allem in dem Bereich Düngemittel, der Aluminiumverarbeitung und der Munitionsherstellung.

Montgomery, die Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates war die erste Hauptstadt der Konföderation im amerikanischen Bürgerkrieg.

Dass Alabama eine sehr lange und ereignisreiche Geschichte hat, kommt vor allem den Touristen zugute. Es gibt hier sehr viele historische Gebäude und auch alte Grünanlagen zu besichtigen. Doch nicht nur an der Kultur des Landes interessierte Touristen bekommen in Alabama etwas geboten. Aufgrund des recht milden Klimas in Alabama kommen auch Badeurlauber in Alabama ganz auf ihre Kosten. Beliebte Ausflugsziele der Badeurlauber sind die Badeorte und Strände von Dauphin Island, Mobile Bay und Golf Shore.

Arizona

Abgelegt unter: Nordamerika, USA — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 09:49

Arizona ist der 48. Bundesstaat der Vereinigten Staaten nach dem er 1848 von Mexiko an die USA abgegeben worden ist. Wissenschaftler meinen , dass sie der Name von Arizonac ableiten würde, was so etwas bedeutet, wie Ort der kleinen Quelle. Der Name des amerikanischen Bundesstaates soll aus der Sprache der Papago-Indianer stammen.

Arizona gehört zu den wohlhabendsten Staaten Amerikas. Der Staat hat verschiedene Bodenschätze. Ausserdem ist die Industrie und auch Landwirtschaft sehr gut entwickelt. So wurde durch ein Bewässerungssystem die ehemalige Wüste fruchtbar gemacht.

Doch auch Touristen sind in Arizona immer willkommen. Den Besuchern werden die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen geboten. So lohnt sich z. B. der Besuch der London Bridge am Lake Havasu. Die Brücke stand ursprünglich in London.

Das Klima in Arizona ist zum grössten teil trocken bis wüstenartig. Nur im Norden trifft man auf steppenartige verhältnisse.

Ebenfalls gesehen haben sollte man den Hoover –Staudamm oder auch das Heard Museum. Auch Naturliebhaber kommen in Arizona natürlich auf ihre Kosten. Diese sollten sich auf keinen Fall den Grand Canyon National Park, den Saguaro National Park sowie einige andere Parks entgehen lassen.

22. Juli 2009

Arkansas

Abgelegt unter: Nordamerika, USA — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 12:03

1836 wurde Arkansas zum 25. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. In dieser Zeit waren die hauptsächlichen Geldeinnahmequellen des amerikanischen Bundesstaates der Anbau von Baumwolle und die holzverarbeitende Industrie. Ausserdem gibt es in Arkansas das einzige natürliche Diamantenvorkommen der USA.

Touristen kommen gerne nach Arkansas, da der amerikanische Bundesstaat vor allem für seine herrlichen Landschaften und die beeindruckenden Natur bekannt ist. So gibt es in Arkansas zahlreiche Täler, dichte Wälder und viele fruchtbare Ebenen. Besonders beliebt ist Arkansas vor allem bei den Touristen wegen seiner zahlreichen heißen Quellen.

Das Klima in Arkansas wird als gemässigt subtropisch beschrieben, d.h. die Sommer sind heiss und regnerisch, die winter recht mild und trocken.

Der amerikanische Bundesstaat hat aber auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, die von Menschenhand gebaut wurden. So sollte man sich den TCBY Tower in Little Rock nicht entgehen lassen. Aber auch die Arkansas Post oder das Vietnam Venterans Museum ist einen Besuch wert.

Besonders interessant wird sicherlich ein Abstecher zur Old Mill in der Hauptstadt Arkansas. Hierbei handelt es sich um die Rekonstruktion einer Wassermühle aus dem Jahre 1800.

21. Juli 2009

Colorado

Abgelegt unter: Nordamerika, USA — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 08:15

Touristen kommen nach Colorado in erster Linie wegen der phantastischen Landschaften, vor allem den Rocky Mountains. Das Klima in Colorado macht Reisen nach Colorado im ganzen Jahr möglich.

Doch Colorado hat mehr als nur eine herrliche Natur zu bieten. So kann man in dem amerikanischen Bundesstaat eine große Anzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Man sollte sich auf keinen Fall das State Capitol entgehen lassen. Es wurde nach dem U.S. Capitol in Washington als Vorbild 1908 gebaut. Das State Capitol besteht komplett aus Granit. Die Kuppel wurde mit Gold aus den heimischen Minen verziert und der Innenraum mit weißem Eichenholz und rosefarbenem Onyx verkleidet.

Sehenswert ist in Colorado auch das Molly Brown House in Denver. Das Museum ist der Überlebenden der Titanic gewidmet. Molly Brown war aber nicht nur die Frau, die mit dem Untergang des Schiffes berühmt wurde, sie war auch Philanthropin und Frauenrechtsaktivistin.

Wer seinen Urlaub in Colorado verbringt, sollte sich auch den Million-Dollar-Highway ansehen.

15. Juli 2009

Iowa

Abgelegt unter: Nordamerika, USA — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 20:40

Iowa wurde nach den Ureinwohnern des Bundesstaates, den Iowa – Indianern benannt. Iowa kam als 29. Bundesstaat im Jahre 1846 zu den Vereinigten Staaten von Amerika. Oft wird der Staat zur Erhaltung des Vermächtnisses des Indianerhäuptlings Black Hawak auch Hawkey State genannt. Der Häuptling war der Führer der Sac-Indianer die nach Iowa umgesiedelt wurden.

In Iowa herrscht die typische Prärielandschaft des amerikanischen Westens vor. Das Klima in Iowa ist feucht und kontinental und ähnelt dem Klima in Mitteleuropa. Einer der Hauptwirtschaftszweige des amerikanischen Bundesstaates ist die Landwirtschaft. Mehr als neunzig Prozent der Fläche des Staates werden für die Landwirtschaft genutzt.

An der Tourismusbranche hat Iowa eher wenig Interesse, aber dennoch werden einige Sehenswürdigkeiten geboten. So sollte man sich das State Capitol von des Moines nicht entgehen lassen. Aber auch das Iowa Historical Museum ist einen Besuch wert. In dem Museum erfährt man alles über die Geschichte Iowas. Unbedingt ansehen, sollte man sich auch das Effigy Mounds National Monument.

Kalifornien - Tips für Reisende

Abgelegt unter: USA — Tags:, , , , , , , — Remo Nemitz @ 20:37

Der amerikanische Bundesstaat Kalifornien hat seinen Besuchern eine große Anzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten.

Etwas besonderes ist die Transamerica Pyramid. Das Gebäude wurde innerhalb drei Jahren von 1969-1972 gebaut. Bei der Transamerica Pyramid ein 260 Meter hoher Wolkenkratzer, der in der Form einer vierseitigen Pyramide gebaut worden war.

Wer schon in Kalifornien ist, wird sich sicherlich auch Hollywood, das weltweit bekannteste Zentrum der amerikanischen Filmindustrie nicht entgehen lassen. Gegründet wurde es durch die Familie Wilcox 1888. Heute befinden sich hier die weltweit bekanntesten Filmstudios Warner Brothers oder auch die Universal Studios.

Ein absolutes Muss ist der Besuch der Painted Ladies. Die Painted Ladies sind Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert. Ebenfalls sehenswert ist der Capitol Tower. Das Gebäude ist das erste runde Bürogebäude der Welt gewesen. Es hat die Form eines Stapels Schallplatten auf einem Schallplattenspieler.

Sehenswert ist aber auch die Plaza Church in El Puelbo. Sie wurde 1822 eingeweiht und ist heute noch in einem sehr guten Zustand erhalten.

Um einen angenehmen Urlaub in Kalifornien zu haben, muss natürlich auch das Wetter mitspielen. Die beste Reisezeit für Kalifornien liegt zwischen Mai und September, in diesem Zeitraum sind die Temperaturen grösstenteils angenehm. Im Winter kann man in der Sierra Nevada Skifahren, das Death Valley besucht man ima besten im Frühling oder Herbst.

Kansas

Abgelegt unter: Nordamerika, USA — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 20:34

Kansas gehört erst seit 1861 als 34. Bundesstaat zu den Vereinigten Staaten Amerikas. Das Klima in Kansas ist kontinental mit heissen Sommern und recht kalten Wintern, insgesamt ist es relativ trocken.

Kansas hat vor allem durch das Buch „Der Zauberer von Oz“ einen weltweiten Bekanntheitsgrad erreicht. In diesem Buch wird ein kleines Mädchen mit ihrem Hund und dem ganzem Haus durch einen Wirbelsturm von Kansas in eine Zauberwelt gebracht.
Doch nicht nur das Buch sollte man gelesen haben. Kansas hat seinen Besuchern eine Menge der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten zu bieten.

So sollte man sich auf keinen Fall die First Presbyterian Church in Topeka entgehen lassen. Die Kirche ist die einzige in den amerikanischen Bundesstaaten westlich des Mississippis mit Tiffanyfenster. Aber auch Mount St Scholastica Chapel ist einen Besuch wert.

In Kansas gibt es einige bekannte Universitäten, deren Besuch sicherlich interessant werden wird.

Eines der Highlights ist das Kansas Cosmosphere and Space Center. In im kann man eine Sammlung zur amerikanischen Kultur besichtigen.

14. Juni 2009

Belize

Abgelegt unter: Mittelamerika — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 22:36

Belize ist ein mittelamerikanischer Staat, der im Commonwealth vertreten ist.

Den Süden des Landes nimmt ein stark zertaltes Plateau ein (Maya Mountains, bis zu 1.122 Meter Höhe), der Norden von Belize wird durch ein zum grossen Teil sumpfiges Tiefland dominiert. Der grösste Teil des Landesinneren ist von tropischen regenwald bedeckt.

Vor der 320 Kilometer langen Küste befinden sich zahlreiche Korallenriffe und kleine Inseln.

Das Klima in Belize ist tropisch mit von Norden nach Süden zunehmenden Niederschlägen.

13. Mai 2009

Montserrat

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , , , — Remo Nemitz @ 13:26

Montserrat ist ein karibisches Überseegebiet Grossbritanniens. Die Insel befindet sich im Südwesten von Antigua und im Nordwesten von Guadeloupe.

Die Vulkaninsel Montserrat gehört zu den Kleinen Antillen und setzt sich aus drei Vulkanmassiven zusammen: im Norden die Silver Hills, im Inselzentrum die Centre Hills und im Süden die Soufriere Hills. Von diesen Vulkanmassiven sind nur noch die Soufriere Hills aktiv. Nach einer Aktivitätspause von etwa 400 Jahren wurde 1995 durch den Vulkan ein Grossteil der Insel zerstört. Etwa zwei Drittel Montserrats sind aufgrund des Ausbruchs Sperrgebiet.
Zwar wurde 2005 das Sperrgebiet eilweise aufgehoben, nach einem erneuten Ausbruch Anfang 2007 besteht das Sperrgebiet jedoch wieder.

Das Klima auf Montserrat ist tropisch, die Temperaturen liegen zwischen 23 und 30 ºC, abgegrenzte Regen- und Trockenzeiten gibt es auf der Insel nicht.

Honduras

Abgelegt unter: Lateinamerika — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 12:57

Im Süden (an der Fonseca-Bucht) hat Honduras mit einem schmalen Küstenstreifen Anteil an der Pazifikküste (124 Kilometer). Im Norden verbreitert sich die Ebene an der Karibikküste (650 Kilometer) nach Osten zu einem ausgedehnten Flachland mit grossen Lagunen. In den übrigen Landesteilen von Honduras herrscht Gebirgsland vor, mit 2.849 m ist der Cerro Las Minas in der Montana de Celaque die höchste Erhebung des Landes. Das Gebirgsland wird durch Talbecken, Flusstäler (vor allem vom Ulua im nördlichen Landesteil) und 900 - 1.400 Meter hohen Hochebenen mit fruchtbaren vulkanischen Böden zerteilt.

Das Klima in Honduras ist im Tiefland feuchtheiss-tropisch (Durchschnittstemperaturen 26 bis 28 °C) und in den Höhen gemässigt. Die höchsten Niederschläge (jährlich etwa 2.000 mm) fallen im karibischen Küstengebiet und an der Abdachung der Gebirge. Im Sommer sind Hurrikane in dieser Region von Mittelamerika keine Seltenheit.

Barbados

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 12:41

Barbados ist die östlichse Insel der kleinen Antillen. Der Inselstaat ist Mitglied im British Commwealth befindet sich etwa 170 Kilomter im Osten von St Vincent. Im Gegensatz zu vielen Karibikinseln liegt Barbados ausserhalb des Kleinen-Antillen-Bogens und ist auch nicht vulkanisch entstanden. Die Insel besteht aus tertären Mergeln, Kalken und jungen Korallenkalk.

Barbados ist durch sanfte Hügel geprägt, die höchste Erhebung ist der Mt Hillaby im Norden der Insel (340 Meter Höhe).

Das Klima von Barbados ist tropisch-feucht, der Boden ist fruchtbar. Ausgedehnte Zuckerrohrfelder sind im Inselzentrum vorherrschend, Wälder gibt es nur noch wenige. Grosse Teile der Küstenregionen sind besiedelt und mit Hotels bebaut.

11. Mai 2009

Grenada

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 22:30

Der Staat Grenada umfasst die Insel Grenada, die südlichste der zu den Kleinen Antillen gehörenden Windward Islands (310 km²) und die südlichen Inseln aus der Gruppe der Grenadinen. (die grösste unter ihnen ist Carriacou mit 26 km²). Die Hauptstadt von Grenada ist Saint George’s.

Die oft von Erdbeben betroffene vulkanische Insel Grenada ist bis 840 m hoch und stark bewaldet.

Das tropische Klima in Grenada bewirkt Durchschnittstemperaturen von 26 °C und jährliche Niederschläge von 1.500 mm an der Küste und bis 5.000 mm in den Bergen. die Hauptregenzeit liegt zwischen Juni und November.

Jungferninseln

Die Jungferinseln gehören zu der Inselgruppe der Kleinen Antillen und befinden sich östlich von Puerto Rico.

Die grössere westliche Gruppe mit den Inseln Saint John, Saint Thomas und Saint Croix bildet ein Territorium der USA (Amerikanische Jungferninseln). die Hauptstadt ist Charlotte Amalie auf Saint Thomas.

Die östliche Gruppe mit den Inseln Tortola, Virgin Gorda und etwa 50 anderen, zum Teil sehr kleinen Inseln (von denen jedoch nur wenige bewohnt sind) ist britische Kronkolonie (Britische Jungferninseln). die Hauptstadt ist Road Town auf Tortola.

Geologisch sind die Jungferninseln eine Fortsetzung der Grossen Antillen, auf Tortola wird eine Höhe von 543 m, auf Saint Thomas bie 474 m erreicht. Sie sind aus kreidezeitlichen Ablagerungen, vulkanischen Gesteinen oder Korallenkalk aufgebaut.

Die Temperaturen des tropischen, nur mäsig feuchten Klimas werden durch die fast ständig wehenden Passatwinde gemässigt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Klima auf den Amerikanischen Jungferninseln.

Venezuela - Geographie und Klima

Abgelegt unter: Südamerika, Venezuela — Tags:, , , , — Remo Nemitz @ 09:19

Venezuela Geographie: Die beiden Ausläufer der Ostkordillere aus Kolumbien, die nach Norden ziehende Sierra de Perija (bis 3.750 m Höhe) und die sich nach Nordosten erstreckende Kordillere von Merida (Pico Bolivar 5.002 m) umrahmen mit dem nördlich vorgelagerten Bergland von Coro (bis 1.500 m Höhe) im Nodwesten das tiefland von Maracaibo. Die Kordillere von Merida setzt sich östlich von Barquisimeto küstenparallel im Karibischen Gebirge (bis 2.765 m Höhe) fort.

Das Orinoco-Tiefland mit den Llanos (rund ein Drittel der Gesamtfläche von Venezuela), im Kernraum eine von Galeriewäldern durchzogene Feuchtsavanne, die im Norden gegen das Karibische Gebirge von Trockenwald, nach Westen gegen die Anden von laubabwerfenden Feuchtwäldern abgelöst und überwiegend durch extensive Weidewirtschaft genutzt wird, ist besonders im Mündungsbereich der westlichen Orinoco-Nebenflüsse zur Regenzeit weitflächig überschwemmt.

Südlich des Orinoco erstreckt sich das Bergland von Guayana, das grösstenteils aus einem Granit-Grundgebirge mit stark abgetragenen tafelbergartigen Sandsteindecken besteht und im Roraima 2810 m Höhe erreicht.

Im äussersten Süden hat Venezuela noch Anteil am Amazonas-Tiefland.

Der Hauptstrom im Land ist der Orinoce, das grösste Binnengewässer der Valenciasee.

Venezuela Klima: Das Klima ist tropisch-wechselfeucht, in den Gebirgen entspricht es der Höhenstufung. Der äusserste Nordwesten ist trocken (jährliche Niederschläge auf der Halbinsel Paraguana 250 mm). Die sommerliche Regenzeit bringt hohe Niederschläge besonders an den gebirgshängen (Merida 1.744 mm) und im Bergland von Guayana (mehr als 3.000 mm). In den Llanos nimmt die Niederschlagsmenge von Osten (Ciudad Bolivar 1.026 mm) nach Westen (Barinas, 1.863 mm) zu.

10. Mai 2009

Trinidad und Tobago

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Der Staat Trinidad und Tobago besteht aus den beiden Inseln Trinidad sowie Tobago.

Trinidad wird von drei etwa in Ost-West-Richtung streichenden Gebirgsketten durchzogen. Die nördliche Kette, geologisch eine Fortsetzung des festländischen Gebirgssystems, erreicht im Cerro Aripo 940 Mter. In der mittleren und der südlichen Kette werden 300 Meter Höhe kaum überschritten. Die nördliche Kette und die Ostseite der Insel sind von tropischen Regenwald bedeckt, sonst herrschen Savannen und Kulturland vor. Der Süden ist reich an Erdöl, im südwesten be La Brea liegt der Asphaltsee “Pitch Lake”.

Tobago wird von einem dichten, immergrünen Regen- und Bergwald bedeckten Gebirge (bis 571 m Höhe) durchzogen, das sich nach Südwesten zu einer Korallenkalk-Ebene abflacht.

Das Klima auf Trinidad und Tobago ist tropisch heiss, feucht und wird durch Winde vom Meer gemässigt. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 25 °C, die Niederschläge (1.600 bis 2.300 mm jährlich) nehmen von Osten nach Westen ab. Die Trockenzeiten liegen zwischen Januar und Mai sowie im Oktober.

Suriname

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Der grösste Teil des Landes Suriname gehört zum Bergland von Guayana, hier ist es wellig bis hügelig (600 bis 1.200 m Höhe) mit niedrigen Gebirgszügen (der höchste Punkt wird mit 1.280 m im Südwesten von Suriname erreicht). Nach Norden schliessen sich ein sanftwelliger, 35 bis 100 Kilomter breiter Savannengürtel und die rund 50 Kilometer breite, flache sumpfige Küstenebene an.

Das Klima in Suriname ist tropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit, Niederschlägen von 1.500 bis 2.500 mm jährlich und mittleren Jahrestemperaturen von 27 °C.

8. Mai 2009

St Lucia

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Die Insel St Lucia in der Karibik  ist vulkanischen Ursprungs, gebirgig (bis 959 m Höhe) und auf etwa der Hälfte der Fläche bewaldet.

Das tropische Klima mit mittleren Jahrestemperaturen von 24 bis 27 °C bringt im Nordosten und im Bergland jährlich bis zu 3500 mm Niederschlag, an der südwestseite der Insel 1200 mm niederschlag. St Lucia wird gelegentlich von Wirbelstürmen heimgesucht.

Bei einer für den Fremdenverkehr gut ausgebauten Infrastruktur und grosser landschaftlicher Schönheit ist der Tourismus in St Lucia ein wichtiger Devisenbringer geworden.

30. April 2009

Puerto Rico

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Puerto Rico Geographie: Die zum grossen Teil gebirgige Insel (Breite etwa 50 km, Länge in West-Ost-Richtung etwa 180 km) wird in ihrer Längsrichtung von der Cordillera Central (Im Cerro de Punta 1338 m hoch) durchzogen, an die sich im Nordosten die von Regenwald bedeckte Sierra de Luquillo (bis 1074 m hoch) anschliesst.

Die Küstenebene von Puerto Rico ist im Norden 15 bis 20 km breit, im Süden dagegen sehr schmal. Die flachen Schwemmlandküsten sind nur wenig gegliedert und nur mit wenigen nutzbaren Häfen aufgelockert.

Puerto Rico Klima: Das Klima in Puerto Rico ist tropisch mit Temperaturen zwischen 20 und 30 °C und Jahresniederschlägen zwischen 900 mm (im Süden) und 2000 mm (im Norden).

Turks- und Caicosinseln

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Die Turks- und Caicosinseln bestehen zum grössten Teil aus Kalkklippen und Korallenriffen.

Das Klima ist durch hohe Temperaturen und geringe Niederschläge gekennzeichnet, Wirbelstürme treten relativ häufig auf.

Haupteinnahmequellen der Einwohner der Turks- und Caicosinseln sind der Fang von Schalen- und Krustentieren und in zunehmenden Maße auch der Fremdenverkehr.

Internationale Flughäfen befinden sich auf den Inseln Grand Turk und South Caicos.

Paraguay

Abgelegt unter: Lateinamerika, Südamerika — Tags:, , , — Remo Nemitz @ 14:24

Paraguay ist ein südamerikanischer Binnenstaat, der vollständig von Argentinien, Bolivien und Brasilien umgeben ist. Das Land wird durch den Rio Paraguay in zwei sehr unterschiedliche Regionen geteilt. Der grössere westliche Teil von Paraguay gehört landschaftlich zum Gran Chaco, einer grossen ebene (100 bis 400 m Höhe) mit Trockenwald und Dornbuschsavannen. Der östliche Teil, im Süden und Osten vom Parana begrenzt, ist ein welliges, rund 200 m hohes Hügel- und Tafelland mit reichen subtropischen Regenwald, das im Norden vom Amambay-Plateau (bis 700 m höhe) und im Süden von der Cordillera de Caagunen (bis 680 m Höhe) schroff zum fruchtbaren, von einzelnen kuppigen Höhenrücken durchzogenen Tiefland des Paraguay abfällt. Im Winkel zwischen Paraguay und Parana, die mit ihren vielen Nebenflüssen das Land entwässert, befinden sich ausgedehnte Sumpfgebiete.

Paraguay Klima: Das vorwiegend subtropische Klima bringt von Westen nach Osten zunehmende Niederschläge. Der Chaco ist vergleichsweise trocken (500 - 800 mm Nierderschlag pro Jahr), am Paraguay fallen jährlich 1000 - 1300 mm, an der östlichen Landesgrenze bis zu 2000 mm.

27. April 2009

Panama

Abgelegt unter: Lateinamerika — Tags:, , , , , — Remo Nemitz @ 16:08

Panama umfasst den südlichsten, sich fast in Ost-West-Richtung erstreckenden Teil der zentralamerikanischen Landbrücke zwischen Costa Rica und Kolumbien und ist an der schmalsten Stelle nur 55 Kilometer breit. Das Land wird von vulkanischen Gebirgsketten (im Westen Serrania de Tabasara, bis 2826 m hoch, im Osten vor allem Serrania del Darien, bis 1875 m hoch) durchzogen. Die tiefste Einsattelung (82 m hoch) wird vom Panamakanal durchschnitten.

Höchste Erhebung des Landes ist der Vulkan Baru (Chiriqui, 3.478 m Höhe) an der Westgrenze von Panama. An das Gebirge schliessen sich nach Süden und Norden Hügelland und Küstenebenen an. Das Gebiet östlich des Kanals ist noch kaum erschlossen.

Die pazifische Küste ist durch Buchten stärker gegliedert als die karibische Küste, vor beiden Küsten befinden sich zahlreiche Inseln.

Das Klima in Panama gehört im karibischen Bereich zu den immerfeuchten, im pazifischen Bereich zu den wechselfeuchen (Sommerregen) Tropen.

Niederländische Antillen

Abgelegt unter: Karibik — Tags:, , , , , , — Remo Nemitz @ 16:01

Die Niederländischen Antillen sind ein autonomer Teil des Königreichs der Niederlande und umfassen die vor der Küste Venezuelas liegenden Inseln unter dem Winde (Windward Islands) Bonaire (288 km²) und Curacao (444 km²) und von den Inseln über dem Winde (Leeward Islands) die Inseln Sint Eustatius, Saba und Sint Maarten, den Südteil der Insel St Martin. Insgesamt beträgt die Fläche 993 km².

Die Inseln Bonaire und Curacao gehören geologisch zur Küstenkordillere Venezuelas. Die Gebirgsreste sind von korallenriffen überdeckt.

Das Klima ist sehr trocken mit hohen Temperaturen, im Jahresmittel werden 27°C erreicht. Diese Temperaturen werden durch den ständig wehenden Passatwind jedoch erträglich.

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