Texas gehört seit 1845 als achtundzwanzigster Bundesstaat zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika. Er ist von der Fläche der zweitgrößte Bundesstaat der Union.
Die wichtigsten Wirtschaftszweige Texas sind die Ölforderung, der Ackerbau und auch die Landwirtschaft.
Doch auch Touristen kommen in Texas ganz auf ihre Kosten, da der amerikanische Bundesstaat einige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat. So sollte man sich auf keinen Fall die Rothko Chapel entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um eine Kapelle in Houston. In der Kapelle ist ein Gemäldezyklus von Mark Rothko zu sehen.
Interessant wird in Texas sicherlich ein Besuch des San Jacinto Monuments. Hierbei handelt es sich um eine 171 Meter Hohe Säule in der Stadt La Porte. Die Bauweise ist ähnlich die des Washingtoner Monuments. Diese Säule in La Porte trägt auf ihrer Spitze einen 220 Tonnen schweren Stern. Gebaut wurde das San Jacinto Monument zwischen 1936 und 1939.
10. August 2009
Texas
6. August 2009
Wisconsin
Der amerikanische Bundesstaat Wisconsin kam erst 1848 als dreißigster Bundesstaat zu der Union der Vereinigten Staaten von Amerika. Einer der Hauptgeldquellen des Staates ist die ausgeprägte Milchwirtschaft hier.
Aber auch Touristen werden nicht vernachlässigt, da Wisconsin eine große Anzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat. So sollte man sich auf keinen Fall die Little Norway entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um einen Norwegischen Bauernhof mit Stabskirche der 1856 errichtet worden war.
Aber auch das Museum of Carving bei Superior ist sicherlich einen Besuch wert. Hier gibt es mehr als hundert lebensgroße Christus-Figuren zu bestaunen.
Sehenswert ist auch das Mount Horeb Mustard Museum. Etwas skurril, aber dennoch zieht die größte Senfsammlung der Welt mit mehr als dreitausend Ausstellungstücken Besucher an.
Interessant in Wisconsin ist sicherlich auch ein Besuch des Americans Black Holocaust Museum in Milwaukee. Es gibt in dem Museum eine interessante Ausstellung zur Geschichte der Sklaverei in der Union der Vereinigten Staaten von Amerika zu sehen.
2. August 2009
Nebraska
Nebraska gehört seit 1867 als 37. Bundesstaat zu den Vereinigten Staaten Amerikas. Früher war Nebraska eher ein karges Wüstenland. Heute ist das nicht mehr der Fall und Nebraska zählt zu einer der führenden Agrarstaaten der USA.
Gerade Touristen kommen gerne hierher um sich diesen phantastischen Wandel der Gegend anzusehen.
Doch der amerikanische Bundesstaat Nebraska hat mehr zu bieten als nur eine beeindruckende Landschaft. Es gibt hier eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen. So sollte man sich auf keinen Fall die Bellevue Church in Ohama entgehen lassen. Die Kirche ist die älteste des Staates und wurde 1856 erbaut.
Sehenswert ist auch das Scotts Bluff National Monument. Das Monument ist ein Hügel, der aus weißgrauem Sedimentgestein besteht. Der kleine Berg hat eine Höhe von 250 Metern. Das Besondere an ihm ist, dass er schon Wegzeichen für die Siedler war, als diese in Richtung California, Oregon oder Mormon Trail wollten. Mehr über die Geschichte der Siedlertracks erfährt man im Oregon Trail Museum.
1. August 2009
New Jersey
New Jersey gehörte zu den ersten dreizehn Bundesstaaten, die die Vereinigten Staaten von Amerika gründeten. Der amerikanische Bundesstaat ist der viertkleinste Staat in der USA, hat aber die höchste Bevölkerungsdichte.
Da es hier phantastische Strände gibt, kommen in erster Linie Badeurlauber hierher. Doch New Jersey hat nicht nur schöne Strände und Urlaubsorte zu bieten, es gibt hier eine große Anzahl interessanter Sehenswürdigkeiten zu sehen.
So sollte man sich auf keinen Fall die Cathedral Basilica of Sacred Heart in Newark entgehen lassen. Die Kathedrale wurde im Stil der französischen Gotik errichtet und hat beeindruckende Glasfenster. Sehenswert ist die Freiheitsstatue. Eingeweiht wurde sie im Oktober 1886 im New Yorker Hafen. Sie war eigentlich ein Freundschaftsgeschenk der Franzosen an die Amerikaner gewesen. Die Freiheitsstatue, wie Ellis Islands und das dazugehörige Einwanderermuseum sind zusammen das Liberty National Monument. Das heutige Einwanderermuseum war von 1892-1954 der Sitz der Einwanderungsbehörde Amerikas und auch der Ankunftsort der Immigranten.
30. Juli 2009
New Mexico
New Mexiko wurde erst sehr spät als 47. Staat in die Union der Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen. Genauer gesagt im Jahre 1912.
Gerade für die Touristen gibt es hier eine grosse Vielfalt von Sehenswürdigkeiten zu sehen, von indianischen Ruinen bis Forts der alten Frontier und spanischen Missionen ist alles dabei.
So sollte man sich auf keinen Fall die St. Francis Cathedral entgehen lassen. Gebaut wurde die Kirche durch den Erzbischof Lami 1869.
Sehenswert ist in New Mexico aber auch der Chaco Culture National Historical Park. Der Park ist ein Stück des heiligen Landes der Pueblo-Indianer, wie auch der Hobi und der Dineindianer. Dort gibt es riesige Pueblos, Rampen, Dämme, Bewässerungsgräben und auch Erdwälle zu sehen. Der Chaco Culture National Historical Park wurde bereits vor einigen Jahren von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Kimontheater. Es ist das letzte noch verbliebene Pueblo Deco Theater in den ganzen Vereinigten Staaten. Gebaut wurde das Kino 1927.
North Carolina
North Carolina ist nach dem englischen König Charles dem Ersten benannt. So gehörte auch North Carolina zu den ersten dreizehn Kolonien, die die Union der Vereinigten Staaten von Amerika gegründet haben. Es gab hier sogar die erste Siedlung der Europäer in ganz Amerika. Hierbei handelt es sich um die berühmte 1587 verschwundene Roanoke Island Kolonie.
Einer der Haupteinnahmequellen des amerikanischen Bundesstaates ist die Tourismusbranche. Was auch berechtigt ist, da es in North Carolina eine große Anzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen gibt.
So sollte man sich in North Carolina unbedingt das Museum of Antropolgy in Winston-Salem ansehen. Das Museum ist eines der führenden Museen in der ganzen USA. Aber auch die Grandfather Mountains sind einen Besuch wert. Die Berge sind zwar in privatem Besitz gehören aber dennoch zum Weltkulturerbe.
Aber auch das North Carolina State Capitol sollte man sich nicht entgehen lassen. Es wurde zwischen den Jahren 1833-1840 gebaut.
29. Juli 2009
North Dakota
North Dakota schloss sich sehr spät der Union der Vereinigten Staaten von Amerika als 39. Bundesstaat an. Genauer gesagt im Jahre 1889.
Hauptsächlich spielen der Ackerbau und die Viehzucht eine wichtige wirtschaftliche Rolle im Land. Aber dennoch lohnt es sich den amerikanischen Bundesstaat zu besuchen, da North Dakota eine große Anzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich in North Dakota auf keinen Fall die Medicine Rock State Historic Site entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um einen alten indianischen Sakralort bei Bismark.
Aber auch das North Dakota Heritage Center and Sakakawea Statue ist einen Besuch wert. Das North Dakota Heritage Center and Sakakawea Statue ist ein riesiges Museum mit zahlreichen indianischen Ausstellungstücken. Ebenso sollte man sich den Besuch des Theodore Roosevelt Nationalpark nicht entgehen lassen. Der Park hat eine Fläche von 285 Quadratkilometern und besteht zum größten Teil aus Verwitterungslandschaft. Das Highlight des Parks sind die Überreste der von Theodore Roosevelt 1884 gebauten Elkhorn Ranch.
23. Juli 2009
Alabama
Der amerikanische Bundesstaat Alabama hat die Grundsteine seiner Wirtschaft dem Anbau der Baumwolle zu verdanken, die dort Anfang des 19. Jahrhunderts dominierte. Auch heute noch ist die Baumwolle ein wichtiges Produkt in Alabama, obwohl mittlerweile auf den alten Anbauflächen andere landwirtschaftliche Produkte, wie Mais, Erdnüsse, Zuckerrohr oder Bohnen angebaut werden.
Alabama wurde besonders in der zweiten Hälfte stark industrialisiert. Dies geschah vor allem in dem Bereich Düngemittel, der Aluminiumverarbeitung und der Munitionsherstellung.
Die Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates war die erste Hauptstadt der Konföderation im amerikanischen Bürgerkrieg.
Dass Alabama eine sehr lange und ereignisreiche Geschichte hat, kommt vor allem den Touristen zu gute. Es gibt hier sehr viele historische Gebäude zu besichtigen und auch alte Grünanlagen. Doch nicht nur an der Kultur des Landes interessierte Touristen bekommen in Alabama etwas geboten. Auch Badeurlauber sind in Alabama herzlich Willkommen. Beliebte Ausflugsziele der Badeurlauber sind die Badeorte und Strände von Dauphin Island, Mobile Bay und Golf Shore.
Arizona
Arizona ist der 48. Bundesstaat der Vereinigten Staaten nach dem er 1848 von Mexiko an die USA abgegeben worden ist. Wissenschaftler meinen , dass sie der Name von Arizonac ableiten würde, was so etwas bedeutet, wie Ort der kleinen Quelle. Der Name des amerikanischen Bundesstaates soll aus der Sprache der Papago-Indianer stammen.
Arizona gehört zu den wohlhabendsten Staaten Amerikas. Der Staat hat verschiedene Bodenschätze. Ebenfalls ist die Industrie, wie auch Landwirtschaft sehr gut entwickelt. So wurde durch ein Bewässerungssystem die ehemalige Wüste fruchtbar gemacht.
Doch auch Touristen sind in Arizona immer willkommen. Den Besuchern werden die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen geboten. So lohnt sich z. B. der Besuch der London Bridge am Lake Havasu. Die Brücke stand ursprünglich in London.
Ebenfalls gesehen haben sollte man den Hoover –Staudamm oder auch das Heard Museum. Auch Naturliebhaber kommen in Arizona auf ihre Kosten. Diese sollten sich auf keinen Fall den Grand Canyon National Park, den Saguaro National Park oder einige andere entgehen lassen.
22. Juli 2009
Arkansas
1836 wurde Arkansas zum 25. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. In dieser Zeit waren die hauptsächlichen Geldeinnahmequellen des amerikanischen Bundesstaates der Anbau von Baumwolle und die holzverarbeitende Industrie.
Ausserdem gibt es in Arkansas das einzige natürliche Diamantenvorkommen der USA.
Touristen kommen gerne nach Arkansas, da der amerikanische Bundesstaat vor allem für seine herrlichen Landschaften und de beeindruckenden Natur bekannt ist. So gibt es in Arkansas zahlreiche Wälder und Täler, dichte Wälder und viele fruchtbare Ebenen. Besonders beliebt ist Arkansas vor allem bei den Touristen wegen seinen Mineralquellen und den zahlreichen heißen Quellen.
Der amerikanische Bundesstaat hat aber auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, die von Menschenhand gebaut wurden. So sollte man sich den TCBY Tower in Little Rock nicht entgehen lassen. Aber auch die Arkansas Post oder das Vietnam Venterans Museum ist einen Besuch wert. Besonders interessant wird sicherlich ein Abstecher zur Old Mill in der Hauptstadt Arkansas. Hierbei handelt es sich um die Rekonstruktion einer Wassermühle aus dem Jahre 1800.
21. Juli 2009
Delaware
Der Name Delaware stammt von den Ureinwohnern des amerikanischen Bundesstaates, den Delaware-Indianern. Der Staat war einer der ersten dreizehn Bundesstaaten der Amerikanischen Union.
Ebenso war Delaware einer der ersten Staaten der bereit war die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika 1787 zu unterzeichnen. Daher hat Delaware auch seinen Spitznamen „Diamond State“ oder auch „First State“ erhalten.
Delaware ist ebenso besonders bekannt für seine Forschungen im Bereich Chemie und hat eine hervorragend entwickelte Industrie.
Doch auch die Touristenbranche ist in Delaware immer mehr am Kommen. So hat der Bundesstaat einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten, z. B. die beiden Christ Episcopal Churches. Beide Kirchen sind schon über zweihundert Jahre alt. Eine befindet sich in Delawares Hauptstadt und die andere in Millford. Auch das Delaware Art Museum ist sicherlich einen Besuch wert. In dem Museum gibt es interessante Ausstellungen zur Amerikanischen Kunst.
Naturliebhaber kommen in Delaware auf keinen Fall zu kurz. Diese sollten sich auf keinen Fall die beiden Naturschutzgebiete Brandywine Creek State park und das Ashland Nature Center entgehen lassen.
20. Juli 2009
Georgia
Gegründet wurde Georgia 1732 und erhielt seinen Namen, um den damaligen englischen König Georg II. zu ehren. Der amerikanische Bundesstaat ist einer der größten Staaten Amerikas und war einer der ersten dreizehn Kolonien der Vereinigten Staaten von Amerika.
Einer der Haupteinnahmequellen des Bundesstaates war die Landwirtschaft. Ab 1886 wurde Georgia immer bekannter, da hier der Weg der Coca Cola begann. Der Pharmaeut John Smith Pemberton brachte während der Prohibition die erste Cola am 8. Mai 1886 auf den Markt. Erfolgreich war das Getränk zu diesem Zeitpunkt aber noch lange nicht. Erst durch die Weiterentwicklung des Apothekengroßhändlers Asa Griggs Candler wurde das Getränk ein Erfolg. Bereits 1895 wurde die ganze USA mit dem braunen Getränk beliefert.
Aber auch Touristen kommen in Georgia nicht zu kurz, da es hier eine große Anzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt. So sollte man sich auf keinen Fall das Geburtshaus Martin Luther Kings entgehen lassen. Auch der Besuch des Atlantas History Center ist ein unbedingtes Muss.
19. Juli 2009
Idaho
Idaho ist 1890 der 43. Bundesstaat der USA geworden. Die Hauptgeldquellen des amerikanischen Bundesstaates waren hauptsächlich die Landwirtschaft, wie Kartoffeln, Zuckerrüben und Gerste. Weitere Einnahmequellen bauten sich erst über die Jahre auf, wie Holzwaren, Maschinen, Computerhardware, chemische Produkte, Silber und andere Bodenschätze.
Über die Zeit hat sich ein weiterer bedeutender Wirtschaftszweig erschlossen und zwar die Tourismusbranche. Die Touristen kommen besonders gerne wegen den Rocky Mountains hier her. Die Rockys sind besonders bekannt wegen ihrer herrlichen Landschaft.
Auch liegt ein Teil des berühmten Yellowstone Nationalparks in Idaho. Der Park hat eine Fläche von mehr als 9000 Quadratkilometern und ist somit der größte Nationalpark der USA.
Man sollte sich aber auch nicht das Intermountain Science Experience Center entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein naturwissenschaftliches Museum in Idaho Falls.
Sehenswert ist auch der Salmon River. Besonders für Sportler, wie Rafter ist er ein unbedingtes Muss.
Indiana
Der Staat Indiana gehört seit 1816 als 19. Bundesstaat zu den Vereinigten Staaten von Amerika.
Der wichtigste Wirtschaftszweig des amerikanischen Bundesstaates ist die Landwirtschaft. Hauptsächlich werden Produkte wie Mais, Sojabohnen, Weizen und Tabak verkauft. Aber auch mit Schweine- und Rinderzucht verdient Indiana einiges.
Weitere wichtige Industriezweige Indianas sind die Stahlindustrie, Elektronik. Logistikausrüstung, Ölraffinerie, Kohleindustrie und Maschinenbau. Der amerikanische Bundesstaat hat auch einige Universitäten zu bieten. Die meisten von ihnen wurde Anfang bis Mitte des 18. Jahrhunderts gegründet und haben eine traditionsreiche Geschichte.
Die Touristen werden in Indiana aber auch nicht vergessen. So gibt es hier eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten zu sehen, wie z. B. den Indianapolis Motor Speedway. Er ist der Austragungsort des bekannten Indianapolis 500 – Rennen am Memorial Day. Hier finden aber auch regelmäßig Rennen des US-Grandprix statt.
Das höchste Gebäude des Bundesstaates ist der Bank One Tower. Es hat eine Höhe von 250 Metern und 51 Stockwerken. Gebaut wurde es 1990.
15. Juli 2009
Iowa
Iowa wurde nach den Ureinwohnern des Bundesstaates, den Iowa – Indianern benannt. Iowa kam als 29. Bundesstaat im Jahre 1846 zu den Vereinigten Staaten von Amerika. Oft wird der Stadt zur Erhaltung des Vermächtnisses des Indianerhäuptlings Black Hawak auch Hawkey State genannt. Der Häuptling war der Führer der Sac-Indianer die nach Iowa umgesiedelt wurden.
In Iowa herrscht die typische Prärielandschaft des amerikanischen Westens vor. Einer der Hauptwirtschaftszweige des amerikanischen Bundesstaates ist die Landwirtschaft. Mehr als neunzig Prozent der Fläche des Staates werden für die Landwirtschaft genutzt.
An der Tourismusbranche hat Iowa eher wenig Interesse, aber dennoch werden einige Sehenswürdigkeiten geboten. So sollte man sich das State Capitol von des Moines nicht entgehen lassen. Aber auch das Iowa Historical Museum ist einen Besuch wert. In dem Museum erfährt man alles über die Geschichte Iowas. Unbedingt ansehen, sollte man sich das Effigy Mounds National Monument.
14. Juli 2009
Maine (USA)
Erst seit 1820 gehört Maine als 23. Bundesstaat zu den Vereinigten Staaten. Der Hauptwirtschaftszweig des Bundesstaates ist hauptsächlich die Industrie. Aber auch die Tourismusbranche wird nicht vergessen. So werden den Besuchern eine Vielzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen geboten.
Man sollte sich auf jeden Fall den Portland Observatory Tower nicht entgehen lassen. Von dem Aussichtsturm hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Aber auch das Portland Head Light ist einen Besuch wert. Der Leuchtturm wurde 1790 auf dem Cape Elizabeth gebaut. Der Leuchtturm gilt als einer der schönsten in Maine. Aber auch Museenliebhaber kommen ganz auf ihre Kosten. Es lohnt sich sicherlich einen Abstecher zum Portland Museum oft Art zu machen. Alleine das Gebäude selber ist schon einen Besuch wert. Gebaut wurde es 1882 von dem Architekten M. Pei . Der Bau wurde fast hundert Jahre später durch einen weiteren ergänzt. In dem Museum kann man verschiedene Kunstwerke von amerikanischen und europäischen Malern aus dem 19. und zwanzigsten Jahrhundert besichtigen. Das Museum hat aber noch einiges mehr zu bieten.
12. Juli 2009
Maryland
An der Ostküste der Vereinigten Staaten befindet sich der Bundesstaat Maryland. Der Bundesstaat war einer der ersten dreizehn Kolonien die sich zur USA zusammen geschlossen haben. Komisch aber war, die Nationalhymne Marylands hat die Melodie von unserem weihnachtlichen Lied O Tannenbaum.
Gerade Touristen werden in Maryland sicherlich einen interessanten Urlaub verbringen, da der Bundesstaat eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat. So sollte man sich auf keinen Fall das Antietam National Battlefield bei Sharpsburg entgehen lassen. Hier hatte 1862 die blutigste Schlacht Amerikas statt gefunden. So starben hier am 17. September 1862 mehr als 20.000 Menschen auf beiden Seiten. So soll Antietam National Battlefield als Denkmal an dieses schreckliche Ereignis dienen. Aber auch das Assateaque Island National Seashore ist einen Abstecher wert. Das Naturschutzgebiet überzeugt seine Besucher mit einer herrlichen Marschlandschaft und fast unberührten Stränden. Die Leseratten unter den Besuchern Marylands werden sich sicherlich einen Besuch des Wohnhauses und der Grabstätte des berühmten Schriftstellers Edgar Allan Poe nicht nehmen lassen.
Michigan
In Michigan ist mittlerweile die Tourismusbranche der größte Wirtschaftzweig des amerikanischen Bundesstaates. Hier gibt es für die Touristen ein besonders breites Angebot der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu sehen.
Besonders Museenliebhaber kommen in Michigan ganz auf ihre Kosten. Da es hier einige von denen gibt. Eines der interessantesten wäre das African World Museum in Lansing. Dort gibt es alles über das Leben der afrikanisch stämmigen Einwohner der USA zu erfahren. Ebenfalls einen Besuch wert ist das R.E. Olds Transportation Museum. Das Highlight dieses Museums ist das erste Oldmobile aus dem Jahre 1897 welches von der Automobilfabrik Ramson Eli Olds und Frank G. Clark hergestellt worden war.
Der älteste botanische Garten in den ganzen Vereinigten Staaten befindet sich in Lansing. Der W. J. Beal botanischer Garten wurde im Jahre 1873 angelegt.
Greenfield Village in Dearborn ist ein absolutes Muss. Hier wurden berühmte Gebäude des Landes im verkleinerten Maßstab original kopiert. So kann man in Greenfield Village z. b. die Fahrradwerkstadt der Gebrüder Wright besichtigen oder das erste Ford Gebäude. Es gibt hier sogar die Laboratorien von Thomas Alva Edison zu sehen.
8. Mai 2009
St Lucia
Die Insel St Lucia in der Karibik ist vulkanischen Ursprungs, gebirgig (bis 959 m Höhe) und auf etwa der Hälfte der Fläche bewaldet.
Das tropische Klima mit mittleren Jahrestemperaturen von 24 bis 27 °C bringt im Nordosten und im Bergland jährlich bis zu 3500 mm Niederschlag, an der südwestseite der Insel 1200 mm niederschlag. St Lucia wird gelegentlich von Wirbelstürmen heimgesucht.
Bei einer für den Fremdenverkehr gut ausgebauten Infrastruktur und grosser landschaftlicher Schönheit ist der Tourismus in St Lucia ein wichtiger Devisenbringer geworden.
30. April 2009
Turks- und Caicosinseln
Die Turks- und Caicosinseln bestehen zum grössten Teil aus Kalkklippen und Korallenriffen.
Das Klima ist durch hohe Temperaturen und geringe Niederschläge gekennzeichnet, Wirbelstürme treten relativ häufig auf.
Haupteinnahmequellen der Einwohner der Turks- und Caicosinseln sind der Fang von Schalen- und Krustentieren und in zunehmenden Maße auch der Fremdenverkehr.
Internationale Flughäfen befinden sich auf den Inseln Grand Turk und South Caicos.